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Geschichte von schor55

Mias Geschichte – 133.

Wie am Tag vorher war Franzi wieder zuerst aufgewacht. Als sie aber aus dem Entsorgungszimmer kam, hörte sie in der Küche schon Geschirrklappern. Sabine war schon eifrig dabei, das Frühstück vorzubereiten. „Guten Morgen, Sabine“, sagte Franzi und suchte Sabines Mund zu einem Kuß. „Frühstück ist gleich fertig“, antwortete Sabine. „Du kannst dir ruhig noch etwas Zeit lassen, mein Schatzi schläft noch. Franzi weckte Vera mit sanften Küssen, die schlang den Arm um ihre Frau. „Guten morgen, meine Süße“. Franzi behandelte wie jeden Morgen Veras Bauch, cremte sie zärtlich ein, fühlte ihr Kind, zum Schluß küßte sie Veras Bauch. Vera wollte nach Franzis Brust greifen, aber die sagte: „Sabine wartet schon mit dem Frühstück auf uns, ihr könnt mich ja zusammen Leersaugen“. „Na gut, heute noch einmal, aber nicht daß es jetzt Sitte wird, daß ich dich mit Sabine teilen muß“. „Ist mein Schatzi etwa eifersüchtig“? fragte Franzi. „Nicht doch, aber es mußte einmal gesagt werden“, meinte Vera. „Ich liebe dich auch“, entgegnete Franzi, suchte Veras Mund zu einem Kuß. „Und jetzt aufstehen, Faulpelz, ich habe Hunger“.

Kurze Zeit später saß Franzi im Wohnzimmer, hatte die Arme über die Lehne gelegt, Vera und Sabine saugten an ihren Brüsten. Franzi fand es angenehm, nach dem Aussaugen spannten ihre Brüste nicht mehr so. „Was, schon leer“, sagte Vera nach einiger Zeit. Sabine brauchte etwas länger, sie war viel vorsichtiger wie Vera. Als Franzis Brüste leer waren, reinigten die beiden sie noch, Franzi hob sie in den BH, legte eine Einlage hinein, denn ab und zu tropfte sie ein wenig. Jetzt gab es endlich Frühstück. Vera hatte sich schon das Dritte Brötchen genommen, es schmeckte ihr heute Morgen. „Schatzi, paß auf, du wirst fett“, grinste Franzi. „Ich muß doch für zwei essen“, gab Vera zurück und schmierte munter weiter. Dafür schenkte Franzi sich schon die Dritte Tasse Schokolade ein. „Was ich esse, trinkst du, ist auch nicht besser“, meinte Vera. „Ihr saugt mich ja ständig aus, da brauche ich Nachschub“, verteidigte sich Franzi. „Paß nur auf, daß der Nachschub nicht in den Schenkeln Hängen bleibt“.

„Sabine, findest du meine Beine dick“? fragte Franzi. „Oh, nein, Meine Damen, so haben wir nicht gewettet, dazu gebe ich keine Kommentare ab“. Du hast bloß Angst, daß du mich nicht mehr in den Arsch ficken darfst“, sagte Franzi enttäuscht, während Vera zu Sabine sagte: „Mach dir keine Gedanken, sie muß nur einen Pimmel sehen, schon hält sie ihr Ärschlein hin, so geil ist dieses Weib auf Arschficken“. „Was ist euch denn heute über die Leber gelaufen“? fragte Sabine. „Was sich liebt, das neckt sich“, antwortete Vera, bog sich zu Franzi und gab ihr einen langen Kuß. „Etwas empfindlich, die Kleine, die müssen wir uns erst noch ziehen“, sagte Franzi. Sabine saß mit offenem Mund da und machte ein empörtes Gesicht. „Kleines, du mußt einfach dagegen Schießen“, lachte Vera Sabine an und gleich darauf spürte sie einen Kuß auf jeder Wange. „Ob ich bei so zwei verdorbenen Weibern je mithalten kann, ich glaube nicht“, schnaufte Sabine. „Bravo, für den Anfang doch schon ganz gut“, sagte Vera, auf einmal lachten alle drei. „Für mich wird es Zeit“, sagte Vera. „Ich gehe auch in mein Kontor“, gab Franzi von sich und schon waren die Beiden verschwunden.

Sabine räumte den Tisch ab, machte die Küche sauber, während Franzi ihre Mails las und Vera auf dem Weg in die Klinik war. Judith war schon früh am Morgen aufgewacht, sie war nervös, zwang sich eine Kleinigkeit zu Essen, trank eine Tasse Kaffee. Danach schalt sie sich eine dumme Pute, sie wollte doch für Mia fit sein. Sie ließ sich ein Bad ein, gab beruhigende Essenzen dazu und gönnte sich ein langes Bad. Dann zwang sie sich, sich für Mia schick zumachen. Ihre Liebste sollte doch eine ordentliche Geliebte vor sich haben, wenn sie nach so langen Wochen aufwachte. Und ihre Mia war ja Profi, was das anging.

Es dauerte, in den letzten Wochen hatte sie wenig für ihr Aussehen getan. Als sie sich schließlich im Spiegel betrachtete, war sie mit sich zufrieden. Sie nahm ihre Tasche, ihre Schlüssel und machte sich auf den Weg. Gerade vor ihr sah sie Vera. Die war jetzt schon ein wenig behäbiger, schnell hatte Judith sie eingeholt. „Guten Morgen, Vera begrüßte sie die Freundin. „Oh, hallo, guten Morgen, Judith, fein, da können wir ja zusammen gehen“, sagte Vera. Sie hakte sich bei Judith ein, blickte an ihr herunter und sagte: „Wurde auch Zeit“. „Was meinst du, bin ich zu spät“? fragte Judith. „Nein, daß du dich wieder wie eine Frau benimmst, hast dich in den letzten Wochen ganz schön hängen lassen“, antwortete Vera. „Für wen hätte ich mich denn schick machen sollen“, meinte Judith. „Na, für dich, wenn eine Frau sich gehen läßt, das ist nie gut, wir sollten schon ein wenig auf uns achten“, antwortete Vera. „Hätte von mir ein können“, antwortete Judith. „Dann berücksichtige in Zukunft deine Weisheiten auch bei dir“, meinte Vera grinsend. Sie lachten beide, heute konnte Judith eh nichts erschüttern, außer mit ihrer Mia passierte noch etwas.


Sie kamen miteinander plaudernd in der Klinik an, Vera sagte, daß Mia in den Aufwachraum kam, dann eine Infusion bekam. Es würde ein paar Stunden dauern, bis sie wirkte. „Ihr könnt gleich in den Aufwachraum gehen“, sagte Bella, „ich begleite euch, sie liegt schon am Tropf“. Zu dritt legten sie sich den Mundschutz an, betraten zusammen das Aufwachzimmer. Judith fand, daß Mia schon ganz anders aussah. Aber das war kein Wunder, hing sie die ganze Zeit in einem Gestell wie eine Puppe, lag sie jetzt richtig im Bett. Es dauerte etwas eine Stunde, bis der Tropf durchgelaufen war, dann passierte lange Zeit nichts. Bella hatte sich verdrückt, als Vera gesagt hatte, daß sie mit Judith hierbleiben würde. Vera erklärte Judith, was in den nächsten Tagen noch an Untersuchungen nötig war, sie in erster Zeit noch einen Rollstuhl brauchte, weil ihre Beinmuskeln erst wieder aufgebaut werden mußten. „Und ihr Rücken“? fragte Judith. „Der ist in Ordnung, sie sollte in den nächsten beiden Wochen noch keine zu engen Blusen und keinen BH tragen, dann gibt es keine Einschränkung mehr“.

Eben zuckten Mias Lider. Gespannt sahen die beiden, wie Mia sich anstrengte, langsam die Augen zu öffnen. Auch ihre Finger bewegten sich. „Sie wacht auf“, sagte Judith. „Ja, wird nicht mehr lange dauern“, antwortete Vera. Langsam öffnete Mia ihre Augen, es schien unheimlich schwer für sie zu sein. Sie drehte den Kopf, erkannte Judith und versuchte zu lächeln, aber es wurde eher ein etwas schiefes Grinsen. Mia hustete, flüsterte etwas. Judith legte ihr Ohr an Mias Mund, vernahm ein Krächzendes „Durst“. Vera hatte schon eine Schnabeltasse in der Hand, sie hatte etwas lauwarmen Tee eingefüllt, reichte ihn Judith. Es war Judiths Privileg, ihr den ersten Schluck zu reichen. Gierig trank Mia, verschluckte sich, mußte Husten, öffnete dann wieder den Mund, wollte mehr. Judith sah Vera an, die nickte nur. Also hielt sie Mia wieder die Tasse an den Mund, Mia trank jetzt langsamer, sie trank die ganze Tasse leer. „Danke“ krächzte sie. Sie hob etwas ihre Hand, als würde sie etwas suchen. Judith nahm Mias Hand in ihre, Mia lächelte wieder, schloß die Augen und schlief ein. Noch etwas kraftlos, aber spürbar hielt Mia Judiths Hand fest. Judith hatte Tränen in den Augen. Vera reichte ihr ein Taschentuch.

„Sie schläft jetzt zum ersten Mal wieder natürlich, du mußt jetzt Geduld haben. „Ach, es ist schön, ihre Hand zu halten und Sie zu spüren“, sagte Judith bescheiden. „Ich werde mal Bella sagen, daß sie wach war, eine Kleinigkeit essen, dann komme ich und löse dich ab“, sagte Vera. Du glaubst doch nicht, daß du mich hier wegbekommst“, antwortete Judith. Am Nachmittag wachte Mia wieder auf, sie war jetzt ganz bei sich, wieder hatte sie Durst. Dieses Mal trank sie eine ganze Tasse, mußte nach dieser Anstrengung erst einmal still liegen. Als sie wieder Kraft gesammelt hatte, sah sie sich um, bemerkte Vera. Sie war etwas verwirrt, wußte im Moment nicht, wo sie war. Dann fiel es ihr nach und nach wieder ein. Sie konnte nur leise sprechen: „Ich hatte einen Unfall“, flüsterte sie fragend.

„Nicht ganz, Liebste, auf dich wurde ein Anschlag verübt, bei dem du schwer verletzt wurdest. Und zusammen mit Vera habe ich entschieden, die hierher auf unsere Insel zu bringen. Du wurdest hier mehrfach operiert, lagst einige Wochen in künstlichem Koma, und heute habe ich dich endlich wieder“, sagte Judith, dabei rollte ihr eine Träne aus dem Auge. „Hast du Schmerzen“? fragte Vera. Sie beugte sich über Mia, um die Antwort zu verstehen: „Nein“, antwortete Mia, „aber ich bin so schlapp, kann mich kaum bewegen“. „Du mußt noch etwas Geduld haben“, sagte Vera langsam, du hattest beide Beine gebrochen, im Rücken hattest du eine tiefe Wunde. Es wird noch drei, vielleicht vier Wochen dauern, bis du wieder ohne Hilfe laufen kannst“. Mia nickte leicht – und war wieder eingeschlafen.


Noch zweimal schlief Mia nach wenigen Minuten wieder ein, erst gegen Abend war sie längere Zeit wach. Bella kam herein. „Wie fühlt sich die junge Dame“? fragte sie. „Hungrig“, war Mias Antwort. „Was“? fragte Bella, „da müssen wir gleich Abhilfe schaffen“. Gleich darauf rauschte Schwester Nicki, Andreas Freundin, ins Zimmer. „Hallo, Mia, wieder unter den Lebenden“? fragte sie, beugte sich über Mia und gab ihr einen Kuß auf die Wange. „Und hier ist dein Abendessen, leider heute noch nicht zum Aussuchen, schließlich muß sich dein Magen erst wieder daran gewöhnen, zu arbeiten“. „Ich mach das schon, Nicki“, sagte Judith und nahm Nicki die Schüssel ab.

„Wie du meinst“, sagte die, reichte Judith die Schüssel und: „ruft mich, wenn ihr mich braucht. „Bis bald, Mia“, winkte sie der zu und verließ den Raum. Bella sagte; „Wenn ihr wollt, machen wir nach dem Essen noch die Untersuchung, da braucht Mia nicht die ganze Nacht im Aufwachraum zu bleiben, sondern sie kann in ihr Zimmer übersiedeln, dort können wir ein zweites Bett reinstellen“. „Das ist prima“, sagte Judith sofort. Sie fütterte Mia, danach nahm Mia wieder Judiths Hand, mußte noch ein wenig ausruhen. Als sie ein wenig Kraft gesammelt hatte, sagte sie: Du, Geliebte, wenn ihr wollt, können wir mit der Untersuchung beginnen“. „Ich rufe schnell Bella“, sagte Vera und drückte den Arztrufknopf. „Andrea streckte den Kopf herein: „Hallo Mia, gibt es Probleme“? „Nein, Bella wollte heute Abend noch die Untersuchung machen, dann kann Mia auf ihr Zimmer“, erklärte Judith. „Ich rufe sie, wir machen das geschwind zusammen“, sagte Andrea und war schon wieder draußen. „Die ist ein Glücksfall für Vera, was die Frau alles leistet“, sagte Judith.

Schon ging die Tür wieder auf, Bella und Andrea kamen zusammen herein. „Na, dann wollen wir mal“, sagte Bella. „Bitte, sag uns, wenn die etwas wehtut, das ist wichtig“, sagte Bella. Sie zogen Mia die Bettdecke weg, drehten sie um und Bella löste das Krankenhausnachthemd. „Könnt ihr mir das blöde Ding da unten nicht abmachen, das zwickt“, sagte Mia leise und deutete auf den Katheter. „Können wir schon, aber es kann sein, daß du in der ersten Nacht etwas undicht bist“, sagte Bella. „Wird das eine Nacht später anders“? fragte Mia. „Nein“, antwortete Bella. „Also, mach ab“, wünschte Mia. Judith strahlte, langsam kam wieder die alte Mia zum Vorschein.

Sie drehten Mia wieder um, hoben ihre Beine an. „Versuch mal, mit den Zehen zu wackeln“, sagte Bella. „Prima, funktioniert“. Jetzt hatte Bella ein Hämmerchen, schlug leicht auf verschiedene Stellen an Mias Bein. „Alle Reaktionen normal“. Zuletzt wurde ihr Blut abgenommen, als Andrea die Spritze in ihren Arm stach, sagte Mia: „Au“. „Entschuldige, ich wollte dir nicht so wehtun“, sagte Andrea. „War auch nicht so schlimm, aber ich wollte doch sagen, wenn mir etwas wehtut“. Als Andrea die Spritze aufgezogen und aus Mias Arm gezogen hatte, drückte sie ihr ein Pflaster über die Einstichstelle. „Wenn das deine ganzen Schmerzen sind, hast du es überstanden“, sagte Bella und fuhr fort: „Wir machen gleich die Laborproben, dann kannst du in dein Zimmer, dauert höchstens ein Stündchen“.

Vera verabschiedete sich: „Ich glaube, ich muß jetzt nach Hause, Franzi wartet bestimmt schon ungeduldig darauf, wie es dir geht. Am liebsten wäre sie heute schon mitgekommen, aber ich habe sie vertröstet“. „Oh, grüß meine Franzi, sag ihr, ich würde mich sehr über ihren Besuch freuen“, sagte Mia. In der nächsten Stunde erzählte Judith Mia Stück für Stück, was sie in den letzten Wochen verpaßt hatte. „Und Franzi und Vera, gibt es bei denen nichts neues“? fragte Mia neugierig. „Na, Veras dicken Bauch hast du ja gesehen, sie hat nur noch ein paar Wochen“, erzählte Judith, „aber ich war in den letzten Wochen nicht oft bei ihnen, und wenn Franzi morgen kommt, kann sie dir ja selbst erzählen“. Die Tür ging auf, Bella und Nicki kamen herein. „Alles in bester Ordnung“, sagte Bella, „wir sind das Umzugskommando“.

Schnell war Mias Bett in das andere Zimmer gerollt. Bella drückte Judith noch eine Bettflasche in die Hand und sagte: „Für den Notfall“. Nicki knickste vor Mia und fragte: „Haben gnädige Frau noch Durst“? „Warum fragst du“? fragte Mia zurück. „Weil ich der gnädigen Frau sonst gerne helfen würde, sich für die Nacht fertig zumachen“. „Wenn, trinke ich höchstens noch einen Schluck Wasser, das darf Frau doch auch nach dem Zähneputzen, oder“? sagte Mia. Geschickt wusch Nicki Mia ab, frisierte ihre Haare etwas, half ihr beim Zähneputzen. „Muß ich dieses schreckliche Nachthemd tragen“? fragte Mia. „Welche benutzt du zu Hause“? fragte Nicki. „Gar keine“, antwortete Mia, ich schlafe nackt“. „Wäre mir nicht so recht, falls du dich in der Nacht aufdeckst, wir wollen doch nicht, daß du dich verkühlst“, antwortete Nicki, „aber weißt du was, ich hole dir schnell eines von meinen, wir haben ja fast die selbe Figur“. „Danke“, sagte Mia, als Nicki ihr ein hübsches Nachthemd angezogen hatte, „jetzt fühle ich mich gleich nicht mehr so krank“. „Süße, du bist nicht mehr krank, dir fehlten im Moment nur ein paar Muskeln, die erst wieder an ihren Einsatz gewöhnt werden müssen“.

Sie lagen seit Wochen zum ersten Mal wieder in einem Zimmer, fest hielten sie sich bei den Händen. Nur das Nachtlicht leuchtete und der Mond schien durch das Fenster. „Du, Geliebte, wann bekomme ich eigentlich einen Kuß von dir“? fragte Mia. Schnell war Judith über Mia, ihre Lippen suchten die der Liebsten, zuerst zart, testend, dann immer fordernder, leidenschaftlicher. Nach dem Kuß sagte Mia: „Geliebte, mein Möschen tropft, es hat solche Sehnsucht nach dir“. „Glaubst du, mir geht es anders“? fragte Judith. Ungläubig schaute Mia Judith an, die zog ihre Bettdecke hoch, ihr Keuschheitsgürtel glänzte im Mondlicht. „Nein“, sagte Mia. „Ich trage ihn seit deiner Operation“, sagte Judith schüchtern, „und jetzt bleibt er dran, bis wir zusammen zu Hause sind“. Ganz fest hielten sie sich an der Hand, als sie einschliefen.


„Und wie geht es Mia“? war das Erste, was Franzi zu Vera sagte. „Guten Abend, meine Süße“, sagte Vera und zog Franzi an sich. „Entschuldige, Schatzi, ich bin nur so neugierig“, antwortete Franzi. „Mia geht es gut, sie kommt heute noch auf ihr Zimmer, da kann Judith bei ihr bleiben. Sie freut sich auf deinen Besuch Morgen“. „Oh, jetzt habe ich mich auf Wochenende eingerichtet, aber fliege ich halt später“, sagte Franzi. „Du machst was“? fragte Vera. „Ich wollte es dir erzählen, wir haben Probleme in der Firma, ich muß morgen nach Frankfurt“. „Ich habe dir doch gesagt, in den ersten Drei Monaten nicht“, sagte Vera streng. „Aber es ist doch nur noch eine Woche“, antwortete Franzi. „Entschuldige, ich mache mir nur Sorgen um dich“, sagte Vera. „Das ist schön von dir“, lächelte Franzi, beide lagen sich im Arm und küßten sich zärtlich.

„Wenn ich die Damen unterbrechen darf, Essen ist fertig“, rief Sabine. „Komm, Süße, ich habe schon wieder Kohldampf“, sagte Vera und stürmte Richtung Entsorgungszimmer, um sich zu entleeren und die Hände zu waschen. Beim Abendessen fragte Vera: „Was gibt es denn für schwerwiegende Probleme in der Firma“? Offenbar bläst unsere Konkurrenz zum Großangriff. Kaum hat sich unsere Kooperation herumgesprochen, versuchen alle, uns anzugreifen. Ich habe heute schon mehrfach mit Klaus Neumeier telefoniert, wahrscheinlich kaufen wir Morgen noch zwei Konkurrenzunternehmen, Klaus will das nicht alleine machen, weil wir beim Preis Zugeständnisse machen müssen. Aber genaues erzähle ich dir am Sonntag, da bin ich zurück“.

Dann will ich heute Abend noch ausgiebig geliebt werden, sonst muß ich auf Sabine zurückgreifen“, sagte Vera. „Untersteh dich, wenn du das tust, ich hau dir dein Ärschlein windelweich, aber das braucht es gar nicht, wir werden sie so richtig fertigmachen, nicht wahr, Sabine“? sagte Franzi. „Ich bin dabei“, antwortete Sabine, ihr hatte der gestrige Abend gut gefallen. Sie suchten noch einmal ihre Entsorgungseinheiten auf, Sabine gab vorsichtshalber auch einen Spritzer Gleitmittel in ihren Po, Frau konnte ja nie wissen. Franzi hatte wieder ein Dildohöschen ausgesucht, Vera hatte einen kleineren Karl-Otto in der Hand. „Komm, Sabine, du darfst dir auch etwas aussuchen“, sagte Vera. Sabine kannte viele Spielzeuge noch nicht, ließ sie sich erklären, dann sagte sie: „Ich glaube, ich nehme das da“. Sie hatte ein Vibratorei in der Hand. „Der ist aber für hinten“, sagte Franzi. „Weiß ich“, antwortete Sabine.

„Wir machen es uns bequem und gehen ins Schlafzimmer“, sagte Vera. Die anderen beiden folgten mit den Sachen, die sie sich ausgesucht hatten. Sie legten ihre Errungenschaften auf das Bett, waren erst einmal damit beschäftigt, sich auszuziehen. „Sabine, wir haben ganz vergessen, Franzi leer zusaugen, das muß unbedingt nachgeholt werden. Ab aufs Bett, auf alle Viere“, befahl Vera. Gerne kam Franzi dem Wunsch nach, ihre Brüste spannten schon wieder. „Wenn du ein Kissen nimmst“, kommst du gut an ihre Zitzen“, sagte Vera. Sabine angelte sich ein Kissen, schob ihren Kopf unter Franzis Brust, tatsächlich, mit dem Kissen im Nacken konnte sie gut an ihrer Brust saugen, sie melken. Kaum hatte Sabine begonnen, Franzi zu melken, leckte Vera ihr Döschen. Sie teilte Franzis Schamlippen, mit breiter Zunge leckte sie durch die Spalte, ließ ihre Zunge über den dicken Kitzler rotieren, bohrte sie dann tief in Franzis Möse. Bald waren zwei schmatzende Münder zu hören, Vera leckte Franzis Mösensäfte aus der Spalte, Sabine saugte ihr die Brust leer. Lange konnte Franzi das nicht aushalten, sie begann zu zittern und kam. Vera sog Franzis Möse regelrecht leer, Sabine saugte die restliche Milch aus Franzis Brust. Die war im Taumel, ihr Unterleib zuckte, Vera mußte sie richtig festhalten. Erst als sich Sabines Mund von der Brust löste, ließen die Zuckungen in ihrer Möse nach. „Das war geil“, sagte sie seufzend. „Wachwechsel“, sagte Vera leise zu Sabine.

Die kniete jetzt vor Vera. Vera leckte kurz über ihren Arsch, leckte ihre Rosette schön weich. Dann drückte sie ihr das Vibratorei langsam in den Hintern. Sabines Po zuckte etwas, es sah allerliebst aus. Danach half Vera Sabine in das Dildohöschen, sie brauchte nicht zu prüfen, ob ihre Möse naß war, steckte das Innenglied einfach hinein, es verschwand in einem Ruck bis zum Anschlag. Vera achtete darauf, daß die Reglerschnur genau zwischen Sabines Pobacken lag, dann zog sie ihr das Höschen hoch. Sabine kniete sich hinter Franzi, jetzt würde es noch eine Steigerung geben, Brustmelken und Arschficken gleichzeitig. Vera half Sabine beim Einlochen, es war gar nicht so einfach, den Gummikerl zu steuern und Sabine, die sich früher darüber lustig gemacht hatte, daß mancher Kerl mehrere Anläufe brauchte, bis er sein Ding endlich in ihrer Möse versenkt hatte, und sie bewunderte jetzt die andere Hälfte, die es gleich beim ersten Mal geschafft hatte. Aber mit Veras Hilfe gelang es ihr schnell, den Gummikerl in Franzis Arschloch einzuführen. Franzi seufzte schon lustvoll, als Sabine ganz in ihr war, so eine Arschdehnung war einfach herrlich.

Mittlerweile hatte Vera sich unter Franzi in Stellung gebracht, lag auf dem Kissen, die pralle Brust vor sich, den Nippel zum Ansaugen im Mund. Sie angelte sich die Bedienung für das Vibratorei und stellte es auf die erste Stufe. Die Vibrationen übertrugen sich durch das dünne Häutchen in Sabines Möse, schlagartig war sie geil und begann, Franzi in tiefen Stößen zu ficken. Gleichzeitig saugte Vera sich an Franzis Brust fest. Franzi brauchte nur einige Stöße, bis sie wieder kam. Sabine bemerkte nur, daß der Dildo in ihr schnell hin- und herglitt, Franzis Po hielt den Kerl fest umfangen. Vera hatte ein teuflisches Spiel eingefädelt. Die schnelleren Bewegungen brachten auch Sabine zum überkochen, sie stieß den Gummikerl einfach fest in Franzi, ließ ihn dort stecken, während ihre Möse den Innendildo immer wieder fest in sich preßte. Durch die Vibration in ihrem Arsch kam sie nur langsam von ihrem Orgasmus herunter. Kaum hatte sie sich ein wenig beruhigt, stellte Vera das Ei eine Stufe höher. Auch Franzis Muskeln hatten den Stab wieder freigegeben, sie wollte gerade das wohlige Gefühl des Gefüllt- Seins nach dem Orgasmus genießen, da stieß Sabine sie nur um so fester, Vera saugte fester an ihrer Brust. Franzi fiel jetzt in eine Reihe von Orgasmen, mit schöner Regelmäßigkeit stellte Vera die Stufen am Vibratorei hoch. Franzis Saft lief ihr die Beine herunter, tropfte auf das Bett. Frauenmilch mit Mösensaft danach war einfach der Gipfel, fand Vera. Sie schaffte es gerade, Franzis Brust auszusaugen und sich unter Franzi herauszuschieben, als ein Zittern durch Franzis Leib ging und die einfach auf das Bett fiel. Mit einem Schmatzen rutschte der Dildo aus Franzis Arsch, Sabine mache noch zwei, drei Fickbewegungen und ließ sich dann auf die Seite fallen, schwer atmend und vor sich hin brabbelnd. Vera angelte nach der Bedienung und schaltete das Ei aus.

Noch lange stand Franzis Arsch offen, langsam drehte sie ihre Süße auf den Rücken, wo die noch immer bewegungslos liegenblieb. Vera öffnete Franzis Beine, ließ sich ihre Säfte schmecken, leckte sie sauber. Dieses Mal gelang es ihr wirklich, Franzi lag völlig fertig auf dem Bett. Gerade drehte sich Sabine um, Vera suchte ihren Mund, die beiden küßten sich. „Komm, ich helfe dir beim ausziehen, dann möchte ich dich wieder sauberlecken“, sagte Vera. „Darf ich dich auch einmal probieren“? fragte Sabine schüchtern. „Komm dann in 69“, schlug Vera vor. Sie half Sabine aus dem Höschen, atmete den herrlichen Dufte ein, den Sabines Möse ausströmte, zog ihr vorsichtig das Ei aus dem Arschloch. Als es draußen war, leckte sie zwei- dreimal über die Rosette, um sie zu beruhigen.

„Komm, dreh dich auf den Rücken, ich krabble über dich“, sagte Vera und bald war sie dabei, Sabines würzigen Saft in sich aufzunehmen. Zum ersten Mal probierte Sabine eine Schwangere Möse, sie schmeckte irgendwie anders, aber nach mehr. Beide wollten möglichst viel vom Saft der Anderen, alle Tricks wurden angewandt, in den Mösen gebohrt, die Perlen gelutscht, die Zungen, zuletzt auch die Finger in der Rosette versenkt. Sie brachten es noch auf zwei schöne Abgänge, danach blieben sie noch etwas aneinandergekuschelt liegen. Als Franzi sich wieder rührte, nahmen sie die in ihre Mitte, streichelten sie etwas. „Wow“, sagte Franzi nur, „das war heiß“. Sie drehte sich zu Vera, küßte sie, dann drehte sie sich zu Sabine, tauschte auch mit ihr einen innigen Kuß. Sabine gähnte auch müde, wollte sich erheben, aber Vera sagte: „Komm, Mäuschen, bleib bei uns“. Aber noch eines mußte getan werden: Veras Bauch brauchte noch seine Creme. Franzi krabbelte über Vera, schob sie in die Mitte. Dann angelte sie nach der Körpermilch und sagte zu Sabine: „Wenn ich nicht da bin, mußt du sie einschmieren, damit ihre Haut nicht reißt, morgens und abends, komm ich zeige es dir“. Gemeinsam schmierte sie Vera ein, sie fand die vier Hände auf ihrem dicken Bauch einfach schön und ließ sich von den beiden verwöhnen. Danach wuschen sie sich noch schnell die Hände, kuschelten sich an Vera, Franzi warf die Decke über sie, bald waren sie eingeschlafen.

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