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Geschichte von Grumbel

Ein Mädchen namens Vicki

Vicki war nervös. Nervös und irgendwie aufgeregt, was sich auch in ihrem Fahrstil äußerte. Je näher sie ihrem Ziel kam um so schusseliger wurde sie. Als sie auf den großen Parkplatz vor der Sporthalle fuhr, umklammerten ihre schweißnassen Hände das Lenkrad, als wäre es ihr letzter Halt. Schon aus der Ferne konnte sie die Anderen stehen sehen. Frauke und Wolfgang, sowie Sophie und Markus. Jeder der vier trug, so wie sie auch, den Trainingsanzug seines Vereines. „Es wird Zeit, dass du kommst!“ sagte Sophie zu ihr, als sie mit ihren beiden Taschen die Gruppe erreicht hatte. „Tut mir leid, ich musste heute etwas länger in der Uni bleiben. Ist Martin schon da?“ „Ja, dort drüben steht er.“ Gemeinsam gingen sie auf den Kleinbus zu, der in den Farben des örtlichen Sportvereines prangte. „So, endlich alle an Bord? Dann kann es ja los gehen.“ Martin sagte es mit einem Grinsen im Gesicht. Die Fünf packten ihr Gepäck in den Kofferraum und setzten sich in das Auto. Martin fuhr los und bald schon waren sie auf der Schnellstraße, die sie zur Autobahn bringen sollte. Keiner redete. Sophie und Markus hielten sich gegenseitig an den Händen und schauten sich verliebt an. Frauke und Wolfgang hielten sich erst gar nicht mit diesen Präliminarien auf, sondern knutschen auf der Rückbank unverhohlen und heftig. Martin sah es im Rückspiegel, grinste verständnisvoll und sah dann stur geradeaus auf die Straße. Vicki hatte nur einen Blick auf die turtelnden Pärchen geworfen, sich dann die Stöpsel ihres iPots in die Ohren gesteckt, die Augen geschlossen und sich in ihre eigene kleine Welt zurück gezogen.

Behütet war sie als Einzelkind bei liebevollen Eltern aufgewachsen. Ihr Vater liebte sie abgöttisch. Es gab nichts, was er für seine Prinzessin nicht getan hätte. Beide Eltern waren Mitglieder im örtlichen Sportverein und so war es naheliegend, dass auch Vicki diesem Verein beitrat. Früh gefördert, entwickelte sie sich zu einer hervorragenden Leichtathletin. Ihre Stärken lagen eindeutig in den Kurzstrecken. Vor zwei Jahren war sie Zweite der Landesmeisterschaften geworden. Nur der ein Jahr älteren Sophie hatte sie sich geschlagen geben müssen. Nach dem Abitur, dass sie mühelos geschafft hatte, hatte sie angefangen Maschinenbau zu studieren. Ihr Vater, der eine kleine Firma führte, hatte sie darin unterstützt, vielleicht auch in der Hoffnung, dass sie eines Tages seinen Platz einnehmen würde. Vor nicht ganz einem Jahr hatte sie sich auf drängen ihre Abteilungsleiters im Sportverein dazu entschlossen, den Übungsleiterschein zu machen. Sie sollte die Kindergruppe des Vereins leiten. Während des Lehrgangs war sie einmal die Woche und fast jedes Wochenende in die dreißig Kilometer entfernte Kreisstadt gefahren und hatte gepaukt. Der Lehrgang wurde vom Landesturnverband durchgeführt. Aus allen Vereinen der Umgebung waren junge Talente gekommen. Die fünf, die jetzt im Auto saßen, waren das Kontingent ihres Bezirkes. Und jetzt waren sie auf dem Weg zur Prüfung. Alle fünf kamen aus unterschiedlichen Vereinen. Klar, man kannte sich von Sportfesten, aber erst während des Lehrgangs waren sich Sophie und Markus und Frauke und Wolfgang näher gekommen. Für jeden deutlich sichtbar, waren sie sich sehr nahe gekommen. Vicki fühlte sich, wie das fünfte Rad am Wagen. Sie hatte keinen Freund. Nicht mehr. Gleich zu Anfang des Lehrgangs, hatte es in ihrer Beziehung zu Bernd gekriselt. Sein Hauptvorwurf war, dass sei keine Zeit mehr für ihn hatte. Irgendwann hatte er dann Schluss gemacht. Seitdem hatte es für sie keine Beziehung mehr gegeben. Sie hatte sich in ihr Studium gestürzt und sich eingeredet, sie brauche das alles nicht. Ein Trugschluss, wie sie jetzt insgeheim zugab. Die glücklichen Pärchen zu sehen, tat ihr weh. Vicki verbannte diese Gedanken aus ihrem Gehirn, unterdrückte erfolgreich die Tränen und zwang sich, ihre Gedanken auf die vor ihr liegende Prüfung zu lenken. Mein Gott war sie nervös.

Wenige Stunden später kamen sie an ihrem Ziel an. Eine kleine, aber doch hervorragend ausgerüstete Sportschule, malerisch an den nördlichen Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, war die Lehr- und Prüfungsstätte des Landesverbandes. Martin fuhr das Auto auf den Parkplatz. An der Rezeption erhielten sie die Zimmerschlüssel. Drei Doppelzimmer, gedacht für jeweils zwei Jungs und zwei Mädchen. Schon im Fahrstuhl, sah Sophie sie fordernd an. „Du hast doch nichts dagegen, dass wir die Aufteilung etwas ändern, oder? Ein Zimmer für Markus und mich und eines für Frauke und Wolfgang. Du hast dann ein Zimmer für dich!“ „Klar! Ist doch selbstverständlich!“ antwortete Vicki und war froh, das der Fahrstuhl die Etage erreicht hatte und sie aussteigen konnten. Sie schaffte es noch bis in ihr Zimmer. Dann brach sie in Tränen aus und warf sich auf das Bett. Obwohl sie es im ersten Augenblick an gewusst hatte, war sie nun doch enttäuscht. Sie hatte schon gehofft, dass Sophie oder doch zumindest Frauke das Zimmer mit ihr teilen würde. Wieder war sie abgehängt worden. Ausgegrenzt! Es dauerte eine Zeit, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Sie warf sich ein paar Hände Wasser ins Gesicht, ordnete ihre Frisur und ihre Kleidung und ging dann zum Abendessen. Etwa zwanzig Jugendliche saßen hier an langen Tischen und nahmen ihr Abendbrot zu sich. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Vicki huschte an einen der Tische und fing an zu essen. Viel konnte und wollte sie nicht zu sich nehmen. Sie hatte einfach keinen Appetit. Wenig später kamen auch die vier anderen, setzten sich zu ihr und begannen eine fröhliche Unterhaltung in die bald auch die Anderen am Tisch teilnahmen. Nur Vicki beteiligte sich kaum. Als dann später vereinbart wurde, in er Sporthalle noch etwas Gymnastik zu machen, schloss sie sich ungefragt an. Eine Gruppe von etwa 15 Leuten traf sich um unter der Anleitung eines der Prüfer noch ein wenig Stretching zu machen und ein paar Übungen zu turnen. Zum Abschluss wurde eine Runde Volleyball gespielt. Dann wurde es Zeit, ins Bett zu gehen.

Vor diesem Moment hatte sich Vicki am meisten gefürchtet. Sie wusste, was sie erwarten würde. Schließlich war sie nicht zum ersten mal hier. Beim letzten Mal hatte im Zimmer neben ihr ein Ringer der Nationalmannschaft gewohnt. Dessen Schnarchen hatte sie fast die ganze Nacht wachgehalten. Die Wände waren dünn wie Papier. Diesmal schlief kein Ringer im Zimmer nebenan. Diesmal wohnten dort Sophie und Markus. Ehrlich gesagt, der Ringer wäre ihr jetzt lieber gewesen. Mit gesenktem Kopf, den Blick stur auf den Boden gerichtet, lief sie langsam hinter den beiden Pärchen her. Die strebten, Händchen haltend, oder innig umarmt, zügig dem Gästehaus zu. Klar, die hatten es eilig. Als Vicki zum Aufzug kam, war der schon fort und als sie schließlich auch ihre Etage erreichte, war niemand mehr auf dem Flur zu sehen. Vicki ging in ihr Zimmer, schloss sorgsam ab – warum eigentlich – und begab sich ins Bad. Lange stand sie unter der Dusche und genoss das heiße Wasser auf ihrem Körper. Sie versuchte, alle ihre Gedanken auszuschalten. Schließlich drehte sie das Wasser ab, rubbelte sich mit einem großen, weichen Handtuch trocken und schlüpfte in ihr Nachthemdchen. Vicki hatte ein Faible für feine, leichte Wäsche. Nie wäre es ihr eingefallen, Unterwäsche oder Nachthemden nach ausschließlich praktischen Gesichtspunkten zu kaufen. Nein, sie wollte immer etwas Besonderes, etwas Prickelnde tragen. So wie ihr Nachthemdchen, dass sie eben übergestreift hatte. Ein Hauch von nichts, fast durchsichtig, schimmerte es in einem zarten Gelbton. Alle Säume waren mit neckischen, kleinen Rüschchen besetzt. Der Schnitt, obwohl weit und bequem, modellierte doch ihren schönen Körper. Durch den dünnen Stoff waren Einzelheiten ihrer Figur mehr, als nur zu erahnen. Mit einer grazilen Bewegung schlüpfte sie ins Bett, zog sich die Decke bis an das Kinn und griff nach ihrem Buch. Nach wenigen Seiten merkte sie, dass ihr die Konzentration fehlte. Immer wieder lauschte sie in Richtung Nachbarzimmer, aber dort herrschte Ruhe. Schließlich löschte sie das Licht und versuchte, auf ihre Schlafseite gedreht, ins Reich der Träume zu entfliehen. Lange schossen ihr die Gedanken an die morgige Prüfung durch den Kopf, bis schließlich doch ersehnte Schlaf kam.

Vicki wachte auf. Einen Moment brauchte sie um sich zu orientieren um zu realisieren, was sie geweckt hatte. Es waren Geräusche, die durch die Wand zu ihr drangen. Genau die ,Geräusche, die sie befürchtet hatte, die sie nicht hören wollte. Sie hörte das laute Atmen von Markus und das Stöhnen von Sophie. Sie hörte, wie Sophie immer lauter wurde, wie sie wimmerte und sie hörte das immer schneller werdende Quietschen des Bettes. Bitte lass es aufhören, dachte sie. Doch es hörte nicht auf. Es ging immer weiter. Der Rhythmus änderte sich zwar, wurde mal langsamer, mal schneller, aber die Geräusche blieben. Sie wurden sogar noch lauter. Vicki hielt sich die Ohren zu. Immer wieder löste sie ihren Griff, nur um festzustellen, dass es immer noch weiterging. Inzwischen hörte sie auch vereinzelt Worte, ohne aber genau zu verstehen, was gesagt wurde. Vorstellen konnte sie es sich immerhin. Plötzlich wurden die Geräusche noch lauter, ein doppelstimmiger, nur unzulänglich unterdrückter Schrei, durchrang die Wand. Dann kehrte Ruhe ein. Vicki war dankbar dafür, auch wenn sie aufgewühlt war. Die Ruhe hielt nicht lange vor. Wieder drang das Stöhnen von Markus an ihr Ohr und sie brauchte nicht viel Fantasie sich vorzustellen, was da drüben gerade passierte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, wurde Markus Stöhnen lauter, abgehackter und endete in einem leisen Aufschrei. Sophie hatte ihn offensichtlich glücklich gemacht. Vielleicht hörten sie jetzt auf. Aber schon nach kurzer Zeit ging es im Nachbarzimmer weiter. Jetzt war es Sophies rhythmisches Stöhnen, das an ihr Ohr drang. Wieder konnte sie einzelne, gepresst hervorgestoßene Worte Sophies hören, ohne ihren Sinn zu verstehen. Das finale: „Oh, oh, ist das gut! Ich komme! Ich komme!“ war jedoch so laut, dass sie es hören musste.

Nach kurzer Zeit war wieder das Quietschen des Bettes zu hören, als sich Sophie in ihrem Orgasmus wand, dann kehrte Ruhe ein. Ängstlich lauschte Vicki, aber im Zimmer nebenan, waren keine Aktivitäten mehr zu hören.

Vicki versuchte einzuschlafen, aber es gelang ihr nicht. In ihrem Kopf, vor ihrem geistigen Auge, wirbelten Bilder von Szenen, wie sie sich bis vor wenigen Augenblicke im Nebenzimmer abgespielt haben mochten. Sophie im Arm von Markus, der zärtlich ihren Körper streichelte, der ihren Busen massierte, der behutsam das Geheimnis zwischen ihren Beinen erkundete. Sophie, die ebenfalls auf der Suche nach Freude und Lust mit Markus spielte und dieses Spiel genoss. Markus, der sich zwischen ihre Beine legte, in sie eindrang und sie und sich zu einem herrlichen, gemeinsamen Orgasmus geführt hatte. Und kurz danach Markus, der ganz entspannt im Bett lag und von Sophie mit dem Mund und den Händen verwöhnt wurde, bis er seinen Segen spendete. Und Sophie, die kurz danach ebenfalls mit geschlossenen Augen im Bett lag und sich der Zunge von Markus hingab, bis auch sie im siebten Himmel schwebte. Jetzt lagen sie wohl aneinander gekuschelt im Bett und genossen ihre Liebe, ihre gegenseitige Nähe und ihre körperliche Befriedigung.
Während diese ungewollten Bilder in Vickis Kopf immer mehr Raum einnahmen, hatte sie unwillkürlich mit einer Hand mit ihrer wohlgeformten Titte gespielt. Als sie sich dessen bewusst wurde, hielt ihre Hand inne. Einen Moment schämte sie sich für ihr Verlagen, dann aber gab sie nach. Ihre Hand fand den Weg zwischen ihre Beine. Sanft streichelte sie ihre Muschi und ertastete mit dem Zeigefinger ihren Kitzler, der prall hervorstand. Als sie mit der Fingerspitze das erste Mal ihre Liebesknospe berührte, durchfuhr es sie wie ein elektrischer Schlag. Aber das Gefühl war viel zu schön um aufzuhören. Wieder stupste sie ihre Clit an und wieder durchfuhr es sie. Während sie dann anfing mit langsamen Bewegungen die Stelle rund um den Knubbel zu massieren, stellte sie sich vor, dass ein junger Mann sie mit seinen Händen berührte. Das Gesicht des Mannes blieb ohne Kontur, ohne Profil. Nur seine Hände waren wichtig. Im Moment noch! Vickis Hand bewegte sich nun schneller und wechselte zwischen Kitzler und Eingang hin und her. Mit einem Seufzer steckte sie sich ihren Finger ins Loch, gerade in dem Moment, als ihr erträumter Liebhaber seinen Riemen das Gleiche tun ließ. Hin und her ging ihr Finger, während sie mit der zweiten Hand ihren Kitzler rieb. Die Geschwindigkeit beider Hände wurde immer schneller, bis sie schließlich ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Sie warf ihr Becken ihrem imaginären Liebhaber entgegen und versank im Gefühl ihres selbst gewichsten Orgasmus. Ihre Hände blieben wo sie waren, als sie sich schwer atmend, von ihrer Handarbeit erholte. Immer noch ihre Hand auf ihrer Muschi, drehte sie sich zur Seite und versuchte einzuschlafen. Körperlich befriedigt war sie. Aber die Handarbeit hatte ihre Sehnsüchte nur verdrängt, nicht erfüllt. Mit Tränen in den Augen schlief sie wieder ein.

Wie gerädert wachte Vicki noch vor dem Wecksignal auf. Immer wieder war sie wach geworden, von schlechten Träumen geplagt. Träume mit Ablehnung, mit nicht erfüllten Sehnsüchten und quälender Einsamkeit. Einen Moment blieb sie noch liegen, um ihre Gedanken zu sortieren. Schlagartig fiel ihr die Prüfung wieder ein. Angst kroch in ihr hoch und nahm Besitz von ihr. Angst, die alles andere verdrängte. Vicki quälte sich aus dem Bett und ging ins Bad. Nach der Dusche fühlte sie sich etwas wohler, verspürte aber doch ein mieses Gefühl in ihrem Inneren. Sie zog ihren Trainingsanzug an und richtete ihr Bett. Dann ging sie zum Frühstück. Wie so oft war sie die Letzte. Zu sehr hatte sie beim duschen und anziehen getrödelt. Sie setzte sich, weil kein anderer Platz mehr frei war, zu Sophie und Markus, die gutgelaunt und scheinbar ausgeruht ihr Frühstück einnahmen. Vicki trank eine Tasse Tee und nahm sich eine Grapefruit. Mehr wollte sie nicht essen, mehr konnte sie nicht essen. Die allgemeine Unterhaltung war geprägt vom Thema Prüfung. Vickis Bauch krampfte sich schon wieder zusammen. Noch eine halbe Stunde, dann würde es mit dem schriftlichen Teil losgehen.

Zwei Stunden später war Vicki im Garten. Die schriftliche Prüfung lag hinter ihr und sie fühlte sich etwas leichter. Nach ihrem Gefühl war es einigermaßen gut gegangen. Nicht hervorragend, aber doch immerhin gut. Bewusst hielt sie sich von den anderen fern. Sie wollte alleine sein, sich nicht von den anderen verrückt machen lassen. Die Wartezeit verging quälend langsam. Endlich war auch sie mit dem praktischen Teil dran. Mit zitternden Knien betrat sie die kleine Sporthalle. An zwei Tischen saßen die Prüfer, die sie nur schemenhaft wahrnahm. Die zu turnenden Übungen machten ihr keine Schwierigkeiten. Sie fühlte sich immer sicherer und als die letzte Übung geturnt war und die Prüfer anerkennend genickt hatten, fühlte sie sich fast schon etwas übermütig. Aber der schwerste Teil kam noch. Eine Lehrprobe mit Kindern, die sie nicht kannte. Eine gemischte Gruppe, zwei Jungs und drei Mädchen, im Alter von etwa 12 – 14 Jahren erwartete sie. Sie sollte mit den Jugendlichen ein leichtes Aufwärmtraining machen und vorher den Sinn und Zweck der Übungen erklären. Vicki hatte Glück. Die Jugendlichen machten gut mit und schließlich hatte sie es geschafft. Noch einmal musste sie für wenige Minuten vor die Tür, noch einmal erfüllte sie die Anspannung der Warterei, dann wurde sie wieder herein gerufen. Der Prüfungsleiter gratulierte ihr und gab ihr das Diplom. Jetzt war sie geprüfte Übungsleiterin. Auch die anderen Prüfer gratulierten ihr mit Handschlag und wie benebelt, verließ sie die Sporthalle. Noch konnte sie sich nicht richtig freuen. Sie wusste, es würde einige Zeit dauern, bis sie ihren Erfolg realisiert haben würde.

Der Rest des Tages verging wie im Flug. Immer mehr Absolventen kamen mit strahlenden Augen aus der Sporthalle und es herrschte ein großes Hallo. Die Stimmung schien sich von Minute zu Minute zu steigern. Später, kurz vor dem Abendessen machte ein Gerücht die Runde. Insgesamt vier Prüflinge hatten es nicht geschafft. Vicki fühlte ein Bedauern mit den Unbekannten. Das Bedauern hielt aber nur kurz an. Beim Abendessen wurde bekannt gegeben, dass der Abschlusslehrgang das Ereignis gebührend in der hauseigenen Kneipe, der sogenannten „Gruft“, feiern würde. Der „Kleine Bieranzug“ würde als Outfit vollkommen genügen. Es war eine fröhliche Runde, die sich da am frühen Abend zusammen fand. Die Stimmung wurde immer ausgelassener und auch Vicki hatte rote Bäckchen und glänzende Augen. Völlig gelöst unterhielt sie sich mit jedem, der mit ihr sprechen wollte und das waren gar nicht einmal so wenige. Nachdem sich der erste Überschwang gelegt hatte, bildeten sich Grüppchen. Größere und kleiner und ganz kleine. Zu den ganz kleinen zählten Sophie und Markus und Frauke und Wolfgang, die sich, je zu zweit, in eine Ecke verkrümelt hatten und dort knutschten. Die kleinste Gruppe aber bildete Vicki, die plötzlich alleine an einem der Tische saß und nur noch zuschaute. Sophie trank enttäuscht ihr Glas aus. So war es immer. Außerhalb ihres kleinen Freundeskreises war sie immer die Außenseiterin. Sie nahm Handy und Zimmerschlüssel vom Tisch und wollte aufstehen. „Hey!“ hörte sie eine männliche Stimme und sah erschreckt auf. Vor ihr stand ein junger Mann, der ihr vage bekannt vorkommen wollte. Noch als sie darüber nachdachte, wer das sein könnte, sprach der Ankömmling aber schon weiter. „Mit dir habe ich ja noch gar nicht gesprochen. Darf ich mich einen Moment zu dir setzen?“ Unfähig zu sprechen, nickte Vicki. Er setzte sich und sah sie einen Moment an. „Du erinnerst dich nicht, oder? Du weißt nicht mehr, wer ich bin!“ Vicki nickte. Offensichtlich musste sie ihn kennen, aber sie konnte sich wirklich nicht mehr erinnern. „Dirk Regner“, stellte er sich vor. „Ich war in deiner Prüfungskommission!“ Jetzt fiel es ihr wieder ein. Er war derjenige, der ihre Turnübungen angesagt und auch als erster bewertet hatte. „Ich erinnere mich! Entschuldige bitte, aber bei der Prüfung war ich nicht richtig da.“ „Das ist aber schade. Oder auch nicht. Deine Präsens beim Turnen fand ich schon überwältigend. Weißt du, turnen und turnen sind zwei paar Stiefel. Es gibt Menschen, die können die Übungen technisch hervorragend, aber es wirkt nicht. Dann gibt es Menschen, die können so halbwegs turnen, sie beherrschen die Technik gerade mal so, aber sie haben eine Ausstrahlung, die nicht rüberkommt. Und dann gibt es noch eine ganz kleine Gruppe, die sind technisch perfekt, aber diese Perfektion wird noch von ihrer Ausstrahlung, ihrer Präsens übertroffen. Zu dieser Gruppe gehörst du. Du solltest dir mal überlegen, Profi zu werden.“ Vicki musste lachen und wurde dabei rot. „Ich und Profi? Nein Danke. Turnen soll Spaß machen und kein Beruf sein. Außerdem bin ich hauptsächlich Läuferin, genauer gesagt Sprinterin. Das turnen habe ich nur wegen dem Schein gemacht.“ „Schade eigentlich. Es ist schon ein schöner Anblick, wenn du turnst. Wie ist es, trinken wir noch etwas?“ Ohne es eigentlich zu wollen, stimmte Vicki zu.

Auf dem Weg zum Tresen warf Vicki einen Blick in die Ecke, in der Sophie und Markus saßen. Die hatten inzwischen alles um sich herum vergessen und beschäftigten sich sehr intensiv miteinander. Es würde wohl nur noch Sekunden dauern, bis sie es hier miteinander treiben würden. Schon wollte Vicki zu ihnen gehen, als Markus unvermittelt aufstand, Sophie bei der Hand nahm und mit ihr aus der Kneipe lief. Auch Dirk hatte das Schauspiel gesehen, enthielt sich aber eines Kommentars. Am Tresen angekommen, orderte er zwei Rotwein, setze sich auf einen Barhocker und forderte Vicki auf, das Gleiche zu tun. Während sie an ihrem Wein nippten, ging setzten sie ihr Gespräch über den Sport fort. Nur hin und wieder streiften sie persönliche Seiten ihres Lebens. So erfuhr Vicki, dass Dirk Diplom Sportlehrer war und als Dozent am Sportinstitut der Uni arbeitete. Sport war seine große Leidenschaft. „Für eine eigene Familie war da bisher kein Platz. Leider! Noch nicht einmal für eine Freundin!“ Für einen Moment schaute er in sein Glas und schwieg. Seine Fröhlichkeit war wie weg gewischt und die Stimmung drohte ins melancholische zu kippen. Fröhlicher als ihr zumute war sagte Vicki zu ihm, „das kenn ich! Aber alles hat auch sein Gutes. So kann dir schon niemand Vorschriften machen, wie du die Zahnpastatube auszudrücken hast.“ Ihr Lächeln wirkte etwas gequält und auch Dirk reagierte nicht so richtig. Die Stimmung war wohl dahin. Ihre feinen Antennen sagten Vicki, dass es jetzt besser sei zu gehen. Sie dankte für die Einladung und den interessanten Abend und verabschiedete sich von Dirk. Als sie hinaus ging, sah der ihr noch lange nach. Das Gespräch, zumindest der letzte Teil, hatte sie aufgewühlt und sie beschloss noch einen kleinen Spaziergang durch den Park zu machen, auch um den schon wieder drohenden Geräuschen zu entgehen. Als sie schließlich zurück kam, stolperte sie fast über Dirk, der auch die Nachtstille gesucht hatte. Gemeinsam gingen sie, ohne zu reden, ins Haus, gemeinsam bestiegen sie den Fahrstuhl und gemeinsam stiegen sie aus. Vor Vickis Tür blieben sie einen Moment stehen. Beiden fehlte der Mut zuzugeben, was sie jetzt eigentlich wollten. Lange sahen sie sich in die Augen. Vicki sah in Dirks Augen die Sehnsucht, die sie selbst auch verspürte und plötzlich gab sie dieser Sehnsucht ohne nachzudenken nach. Sanft und flüchtig küsste sie Dirk auf die Nase. „Willst du mit rein kommen?“ fragte sie leise. Ihre Stimme zitterte, denn sie hatte Angst vor einer Ablehnung. Dirks Augen weiteten sich. Er nickte. „Wenn ich darf?“ Vicki schloss auf und sofort hinter ihnen wieder sorgsam ab. Als sie sich wieder umdrehte, fand sie sich plötzlich in Dirks Armen wieder.

Als er sie fester an sich zog, spürte sie seinen muskulösen Oberkörper und die Kraft, die in seinen starken Armen steckte. Sportler eben! Sie spürte aber noch etwas anders. Er war erregt. Und seine Erregung weckte auch Gefühle in ihr. Kräftiger presste sie sich an ihn. Einen fragenden Blick aus seinen Augen erwiderte sie mit einem fast unmerklichen Nicken. Dirk beugte seinen Kopf und küsste sie zärtlich auf den Mund. Vicki öffnete ihre Lippen und ließ seine Zunge ihren Mund erkunden. Ihre Knie fingen an zu zittern, als sie seine starken Hände spürte, die sanft über die Wölbungen ihres T-Shirts fuhren. Ihr Körper reagierte sofort. Ihre Brustwarzen stellten sich auf und drückten fast schmerzhaft gegen den Stoff. Sie wollte, dass er sie verführte, dass er sie verwöhnte. Dirks Hände spielten mit ihren bedeckten Titten, tasteten jedes Stückchen ihrer Rundungen ab und kamen immer wieder zu ihren Nippeln zurück. Jetzt mogelten sich seine Hände unter ihr T-Shirt und machten sich daran, ihre Halbkugeln aus den Körbchen ihres BHs heraus zu heben. Vicki schloss die Augen und genoss das erregende Gefühl. Dirks Hände wanderten hinter ihren Rücken und fummelten am Verschluss ihres BHs. Dann kamen die Hände wieder zum Vorschein, packten das T-Shirt am Bund und zogen es ihr über den Kopf. Vicki streckte die Arme aus. Zum einen als Zeichen der Zustimmung, zum anderen aber auch, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern. Das T-Shirt flog auf den Boden und die starken und doch so sanften Hände befreiten sie vom nun nur lose über ihren Schultern hängenden BH. Mit beiden Händen ergriff Dirk ihre vollen Brüste und pressten sie zusammen. Vicki stöhnte vor Lust auf. Währen Dirk nun ihre Nippel leckte und saugte, beschäftigten sich seine Hände damit, ihre Jeans zu öffnen und als sie es geschafft hatten, zogen diese Hände ganz langsam die Jeans nach unten. Als sie auf dem Boden lagen, trat Vicki aus der Jeans und bleib mithängenden Armen vor Dirk stehen. Der saugte weiter an ihren Nippeln, schob aber eine Hand in ihr Höschen und erkundete ihre Muschi. Die erste Berührung ihres Kitzlers ließ Vicki erschauern. Unwillkürlich öffnete sie leicht die Beine um ihm den Zugang zu ihrer Spalte zu erleichtern. Dirk machte von den neuen Möglichkeiten reichen Gebrauch und massierte ihr die Ritze. Vicki stöhnte. Mit der freien Hand zog Dirk Vicki das Höschen aus. Wieder half im Vicki dabei und öffnete mit dieser Bewegung ihre Beine noch weiter. Aber Dirk ließ von seinem Tun ab. Er nahm Vicki auf den Arm und trug sie die drei Schritte zu ihrem Bett. Dort legte er sie sanft ab. Mit wenigen Bewegungen befreite er sich schnell von seinen Kleidern. Mit einem kurzen Blick konnte sie seinen steifen Schwanz sehen, dann lag er zwischen ihren Beinen, öffnete sie noch ein wenig weiter und fing langsam an, ihre rasierte Muschi mit seiner Zunge zu erkunden. Vicki vergaß alles um sich herum. Ihre Arme lagen neben ihrem Körper. Die Augen hatte sie geschlossen. Ihr ganzes Dasein war auf das Gefühl reduziert, das Dirk mit seiner Zunge zwischen ihren Beinen hervorrief. Ein tolles Gefühl war das. Ein sehr Schönes. Vicki spürte ihre Lust ansteigen. Noch nie hatte sie ihre Spalte, ihren Kitzler so intensiv gefühlt wie jetzt. Dirk wusste was er tat. Und er ließ sich und ihr Zeit. Auf einem Ozean von Gefühlen schwamm Vicki und wünschte sich, es würde niemals aufhören. Gleichzeitig wünschte sie sich, das ungeheuere Gefühl zu erleben, wenn der Orgasmus sie schütteln würde. Wenn sich jede Zelle ihres Körpers auf diesen einen Punkt reduzieren würde und trotzdem selbständig den Reiz weiterleiten würde, bis ihr ganzer Körper nur noch aus Kitzler, nur noch aus Orgasmus bestand. Sie fühlte, dass sie es diesmal schaffen würde. Sie fühlte, dass Dirk ihr dieses Gefühl schenken würde. Aus diesem Gefühl heraus, ließ sie alle Anspannung fallen, allen Zwang, sich selbst dazu zu führen und überließ Dirk die alleinige Verantwortung für ihren Orgasmus und ihre Lust. Immer höher schaukelten sich diese Wellen der Lust, als Dirk ihre Kitzler erst mit seiner Zunge reizte und ihn schließlich zwischen seine Lippen saugte. Sie gab sich ganz dem Gefühl hin, zärtlich und doch bestimmt geleckt zu werden. Dann, plötzlich spürte sie das Gefühl in sich aufsteigen. Für einen Moment stand sie wie neben sich, wie wenn sie sich außerhalb des Bettes beobachten würde. Sie hörte nicht wie sie stöhnte, sie hörte nicht, wie sie aufschrie, als der Orgasmus sie mit aller Macht packte. Sie realisierte nicht, wie sie ihre Finger in Dirks Arme krallte, mit denen er sie umfasst hielt. Sie spürte nicht, wie sie sich in immer heftigeren Zuckungen ihm entgegen warf und seinen Kopf mit ihren Schenkeln einklemmte. Sie spürte nur wie, ausgehend von ihrer Fotze, die elektrisierenden Wellen ihres Orgasmus durch ihren Körper schossen, immer wieder zu ihrem Kitzler zurück kehrten und nicht enden wollten. Der Orgasmus erfasste ihren ganzen Körper und schüttelte sie kräftig durch. Irgendwann kamen die Wellen langsamer, in größeren Zeitabständen und nicht mehr so intensiv. Langsam kam sie in die Wirklichkeit zurück und spürte, das Dirk sie immer noch leckte.

In ihrem Kopf entsprang ein Gedanke, den sie, völlig unbewusst, auch aussprach. „Fick mich, ich will dich tief in mir spüren. Bitte fick mich!“ Woher kamen diese Worte? Sie gehörten nicht zu ihrem normalen Wortschatz. Aber sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn sie spürte, wie sich Dirk höher schob. Sie spürte, wie ein großer, steifer Schwanz ihre Muschi spaltete und langsam, aber zielstrebig in sie eindrang. Ihre Muschi weitete sich um die Stange in sich aufzunehmen. Langsam drang Dirk in sie ein. Langsam zwar, aber tief. So tief wie es nur irgend ging. Kaum war er angekommen, zog er sich aber auch schon genauso langsam zurück. Nicht ganz! Die Spitze seines Speers blieb in ihr stecken und weckte herrliche Gefühle in ihr. Wieder drang der Schwanz tief in sie ein und wieder wurde er zurück gezogen. Diesmal ganz. Die Spitze rieb über ihren Kitzler. Das geile Gefühl ließ sie aufjaulen. Sofort drang der Schwanz wieder in sie ein. Fester diesmal und schneller. Wieder wurde er zurück gezogen, diesmal aber nicht ganz so weit wie am Anfang. Die Bewegungen wiederholten sich, wurden schneller und stärker. Ohne es zu wissen, machte Vicki mit. Ihr Becken versetzte sich von selbst in kreisende Bewegungen, die Muskeln ihrer Muschi begannen, den rein und raus fahrenden Schwanz zu massieren. In einem Moment der Klarheit hörte sie sich und Dirk gemeinsam keuchen. Immer schneller wurde ihr Fick, immer heftiger. Ihre Körper klatschen an einander, als wollten sie in diesem einen Fick die bösen Geister der Einsamkeit ein für alle Mal austreiben. Vickis Beine hatten sich schon längst um Dirks Körper gewunden und pressten ihn immer wieder fest an sich. Ihre Hände wühlten in Dirks Haaren. Hin und wieder fanden Dirks Lippen die ihren für einen flüchtigen Kuss. Plötzlich bäumte sich Dirk auf und sackte sofort wieder zusammen. Er legte sich ganz auf sie. Seine Bewegungen kamen nun nur noch aus seiner Hüfte, waren aber dadurch nicht langsamer oder weniger heftig geworden. Er presste seinen Mund auf Vickis, die ihren Mund willig öffnete und seine Zunge empfing.

Es wurde ein heißer, wilder Kuss, der auch nicht unterbrochen wurde, als Dirk sich mit heftigen Stößen in sie ergoss. Kaum spürte Vicki das heiße Sperma in sich, kam auch sie. Immer noch rammelten sie, wenn auch ihre Bewegungen nach und nach langsamer wurden. Schließlich blieb Dirk auf ihr liegen. Sein Schwanz steckte tief in ihrer klatschnassen Muschi. Der Kuss dauerte an.

Als sie sich schließlich von einander lösten, waren beide total verschwitzt. Trotzdem suchten sie unwillkürlich die Nähe des anderen. Vicki flüchtete in Dirks starke Arme und legte ein Bein über ihn. Der spürte ihre feuchte Muschi auf seinem Körper. Dirk lauschte dem Klopfen von Vickis Herz. Mit sanften Fingern spielte Vicki mit den Haaren auf Dirks Brust. „Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich so etwas Schönes heute noch erleben darf“, flüsterte sie ihm zu und drückte ihm einen sanften Kuss auf die Wange. „Weißt du, dass es für mich noch nie so schön war? Geträumt habe ich immer davon, dass ich es einmal erleben darf, dass ein Mann sich so um mich kümmert. Es war unheimlich lieb von dir, mich so zu verwöhnen!“ Wieder küsste sie ihn auf die Lippen. „Heute Nacht habe ich hier gelegen und gegen meinen Willen Sophie und Markus belauscht. Oh Gott war ich neidisch auf Sophie! Jetzt nicht mehr. Jetzt bin ich nur noch glücklich. Dank dir.“ Zärtlich sah sie ihn an. Dirk verschloss ihr die Lippen mit seinem Finger. „Ich muss mich bei dir bedanken. Auch ich hätte nicht geglaubt, dass ich mit dem schönsten Mädchen hier heute noch so glücklich sein würde. Deine Zärtlichkeit, gepaart mit deiner Wildheit, deine Anmut und deine Schönheit sind absolut einzigartig.“ Jetzt war es an Vicki, Dirks Lippen zu verschließen. Sie tat es mit einem Kuss, er sich unendlich ausdehnte. Plötzlich hörten sie es. Gleichzeitig. Das Stöhnen aus dem Nachbarzimmer untermalt mit dem rhythmischen quietschen des Bettes. Beide lächelten sich an. Die Geräusche wurden immer intensiver und blieben nicht ohne Wirkung. Dirks Hand fand den Weg zwischen Vickis Beine, die es ihm auch nicht sonderlich schwer machte. Kaum spürte sie seinen tastenden Griff, als sie ihre Beine auch schon spreizte. Auch ihre Hand suchte sich Beschäftigung. Ohne Mühe hatte sie den schlaffen Schwanz gepackt und erweckte ihn zu neuem Leben. Vicki lag in Dirks Arm. Mit der Hand dieses Arms streichelte er ihren Busen, während die zweite Hand gekonnt Vickis Spalte fingerte. Zwischen Fickloch und Kitzler ging der Finger hin und her, während zwei andere Finger sanft die Schamlippen auseinander hielten. Vicki dagegen war nicht so ganz bei der Sache. Eher spielerisch und hin und wieder mit Unterbrechungen rieb sie Dirks Schwanz, der inzwischen wieder seine volle Größer erreicht hatte. Ihre Hand schloss sich ab und zu über Dirks Eichel und rieb daran. Vornehmlich aber, konzentrierte sie sich auf Dirks gekonnte Fingerspiele. Vicki verfiel in eine Art Trance. Ihr Stöhnen erklang abgehackt und kam in immer gleichen Abständen mit immer gleicher Lautstärke. Plötzlich verkrampfte sich Dirk. Obwohl Vicki im Moment seine Eichel nur ruhig in der Hand hielt, spritze er ab. Als Vicki das merkte, begann sie sanft seine Eichel zu reiben. Währenddessen ließ Dirk aber nicht ab, Vickis Muschi zu fingern. Das heiße Sperma auf ihrer Haut erregte Vicki so sehr, dass sie kurze Zeit danach ebenfalls unter heftigen Zuckungen kam. Diesmal schrie sie ihre Lust ungezügelt hinaus, während ihr ganzer Körper zitterte und bebte.

Als Sie sich schließlich wieder beruhigt hatte, schaute sie Dirk verliebt in die Augen und der erwiderte ihren Blick. „Schatz, sei mir nicht böse. Es war wunderbar, aber jetzt bin ich nur noch müde.“ Vickis Lächeln wurde unstet, ihre Lider flatterten und urplötzlich zeigten ihre gleichmäßigen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war. Auch Dirk lächelte. Er legte sich in das Kissen zurück. Eine Hand ruhte auf Vickis Busen, die andere lag zwischen ihren Beinen. Sanft streichelte er die Titte und genauso sanft spielte er mit ihren Schamlippen.

Ein tolles Mädchen hatte er da entdeckt. Die würde er nicht so schnell wieder loslassen. Auf keinen Fall. Dann versank er ebenfalls ins Reich der Träume, ohne seine Hände von Vicki zu nehmen.

Vicki träumte. Einen schönen Traum. Einen lieben Traum. Ein Traum voller Sex und Zärtlichkeit. Ein Traum von einer gemeinsamen Zukunft. Das Lächeln in ihrem Gesicht, das Dirk leider nicht sah, war ein Anzeichen dafür, dass sie sich rundum glücklich fühlte.

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Super geschrieben bittemehr in der art gg.

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Landal

Super Story, sehr schön geschrieben, weiter so.