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Geschichte von Barkeeper2015

Ein Urlaub zum genießen Teil 2

Mit leichtem Herzklopfen betrat ich das Restaurant der Ferienanlage auf Kreta. Das Erlebnis des späten Nachmittags schwirrte wie ein Irrlicht durch meinen Kopf. Eine Vielzahl an Fragen stellten sich mir. Wie würde Regina, die mich vor wenigen Stunden beim Onanieren beobachtete, auf mich reagieren? Ob sie was sagt? Oder noch viel schlimmer: Was, wenn sie nichts sagt? Ich musste da durch. Sie war bereits vor Ort. Sie saß an einem Tisch am Rande des Restaurants. Sie hatte ein kurzes, gelb-farbenes Sommerkleid an, das sich luftig über ihren Körper legte. Ich erkannte auf den ersten Blick, dass sie sich schön gemacht hatte. Die Frisur saß top. Das Gesicht war dezent, aber stilsicher geschminkt. Ich begrüßte sie hastig und nahm neben ihr Platz. Es folgten kurze Floskeln, zumindest kam mir jedes Wort, das wir wechselten wie eine Floskel vor. Wir bestellten Wein und gingen gemeinsam zum Buffet. Hunger verspürte ich keinen, aber nichts zu essen, kam mir selbst verdächtig vor. Der Abend nahm an und für sich einen schönen Verlauf. Regina war charmant, wir brachten uns gegenseitig zum lachen. Fast schon vergaß ich meine Sorgen um eine unangenehme Konfrontation. Nach einen kurzen Absacker, dem ortstypischen Ouzo, machten wir uns an, uns zur Nacht zu verabschieden. Regina wollte zu Bett, ich wollte noch einen Abstecher zur Hotelbar machen. Die Verabredung zum gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen war schon fast obligatorisch. Irgendwie war ich erleichtert, dass jegliche Peinlichkeit ausblieb. Wer weiß, in welche Erklärungsnot mich das gebracht hätte. Wir erhoben uns, zur Verabschiedung drückte mir Regina einen zarten Kuss auf die Wange auf. Ich war im Begriff zu gehen, als sie mich am Arm fest hielt und mit ihrem Gesicht nah an mein Ohr kam. "Eins muss ich noch los werden", hauchte sie mir verführerisch zu. "Ich bestehe darauf, dass du mir ein Zeichen gibst, falls du dir heute Nacht nochmals deinen dicken Prengel massierst." Ich schluckte. Das war die Situation, die ich befürchtete. Wortfindungsstörung! Was soll ich jetzt bloß sagen? Das Blut schoss mir in den Kopf. Ich wurde knallrot. "Wwwie ein Zeichen?", stammelte ich. "Oh, mein Süßer", sagte sie. "Wieso so schüchtern plötzlich?" Ich fasste meinen Mut zusammen. "Na ja. Ich möchte schon." Nicht gerade besonders einfallsreich mein Gestammel, dachte ich mir. Aber zu mehr war ich in dieser Situation nicht imstande. Bitte hilf mir Regina, dachte ich noch, als sie sehr klar die Führung übernahm. "Ich werde aber nicht warten, bis du dir an der Bar Mut angetrunken hast, mein Lieber. Ich werde in 10 Minuten auf deiner Terrasse stehen. Und ich erwarte eine Show", sagte sie und zwinkerte mir verlockend zu und verließ das Restaurant mit fast schwebendem Gang. Mein Herz raste. Bereits auf dem Weg zu meinem Bungalow drückte eine deutlich sichtbare Beule an meine Shorts. Ich betrat mein Apartment und schaltete das Licht ein. Schnell zog ich die Sneakers aus und legte mich aufs Bett. Stand aber wieder auf und lief ein wenig ziellos durch den Raum. Ziemlich unvorbereitet, dachte ich. Und musste fast selbst über mich lachen. In meinem Alter fühlte ich mich plötzlich wieder wie ein unerfahrener Junge. Ob sie schon da war? Ich konnte draußen nichts erkennen, da die Terrassenbeleuchtung aus war, ich wollte kein Aufsehen zu erregen. Plötzlich entzündete sich ein Feuerzeug direkt vor der Scheibe und ich konnte die Silhouette einer Frau wahrnehmen, die sich eine Zigarette entzündete. Regina war da. Es gab kein zurück mehr. Ich ging die wenigen Schritte Richtung Bett. Mit dem Rücken zu Regina zog ich mein T-Shirt aus und die Shorts herunter. Ich sank langsam aufs Bett, legte mich auf meinen Rücken. Mein Schwanz stand bereits. Mit einer Hand holte ich ihn seitlich aus der Boxershorts und begann ganz langsam und ohne viel Druck, meinen Schaft entlang zu streichen. Immer wieder glomm die Glut der Zigarette vor meiner Terrassentür auf. Ob es ihr gefiel? Zumindest war sie noch da, dachte ich. Mit meinem Daumen presste ich an meiner dicken Eichel, bis der Geilheitstropfen aus ihr herausschoss. Schnell nahm ich diesen mit meiner Hand auf und massierte die klebrige Flüssigkeit über meinen ganzen Ständer. Ich stöhnte auf. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich durch wichsen letzte Mal so geil wurde. Mir fiel auf, dass ich keine Zigarettenzüge mehr wahrnahm. Sicherlich war die Zigarette abgebrannt. Ich setzte mich auf die Bettkante. Ob ich Regina erblicken konnte? Meine Beine spreizte ich weit auseinander, meinen Prengel rieb ich mir hart mit einer Hand. Nur von Regina war nichts zu sehen. Ich fasste meinen Mut zusammen, stand auf und ging einige Schritte in Richtung Fensterscheiben. Meinen Schwanz weiter massierend wagte ich mich ganz kurz vor die Scheibe, da sah ich sie. Regina stand ebenfalls dicht an der Scheibe. Als ihr klar war, dass ich sie nun sehen konnte. schenkte sie mir ein Lächeln. Davon ermutigt drehte ich mich leicht zur Seite, spuckte mir in die rechte Hand und begann deutlich härter und schneller zu wichsen. Mein Kopf fiel in meinen Nacken. Ich genoss die Erregung. Immer wieder blickte ich rüber zu der Frau, die sich mein kleines Schauspiel von draußen anschaute. Wow, schieß es mir plötzlich durch den Kopf. Ich blickte Regina an und zu meiner Überraschung und zu meiner Freude erkannte ich, dass sie nicht mehr nur passive Beobachterin war. Sie hatte ihr Kleid mit einer Hand angehoben und zog ein kleines weißes Stückchen Stoff, das wohl ihr Slip seien musste, so zur Seite, dass ich einen wunderbaren, einen unfassbar erregenden Blick auf ihre blank rasierte Muschi werfen konnte. Der Wahnsinn, dachte ich. Diese Situation verfehlte ihre Wirkung auf mich nicht. Ich spürte, wie sich der innerliche Druck in meinen Eiern aufbaute und kurze Zeit später spritzte ich meine Ladung an die Scheibe meiner Terrassentür. Während ich schon darauf blickte, wie mein Ejakulat die Scheibe herunter lief, konnte ich noch soeben den kurzen Handkuss erkenne, den mir Regina zuwarf, bevor sie sich ins Dunkel begab, wo ich sie verlor. Ich begann hastig, die Scheibe mit ein paar Taschentüchern zu reinigen, zog den Vorhang zu und begab mich zu Bett. Dieses Mal war ich nicht verunsichert. Keine Befürchtungen vernebelten mir meine Sinne. Ich war mir ganz klar. Das war nicht das letzte Kapitel meiner Urlaubssauereien mit Regina. Ich war einfach nur gespannt, was wohl als nächstes folgte.

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Barkeeper2015

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Janna2 Avatar

Janna2 19.11.2022

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steve_wank8 18.06.2022

geil, was passierte noch

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Patron50 02.06.2022

Bin gespannt wie es weitergeht!

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Patron50 02.06.2022

Bin gespannt wie es weitergeht!

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jamjo 21.05.2022

Bin gespannt wie es weitergeht!

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samson55555 19.05.2022

Klasse Geschichte, wie gehts weiter ??

okaloosa93 Avatar

okaloosa93

Wow total Endgeil schreib bitte weiter...