Des Nachbarn´s Töchterlein - Teil 1
Vor rund 15 Jahren sind meine Frau und ich in ein klassisches, biederes Reihenhaus eingezogen. Es war eine sehr schöne Wohngegend und sehr, sehr ruhig. Wir waren frisch verheiratet und das Leben lag vor uns. Beide hatten wir gute Jobs, ein solides Einkommen und bezahlten unseren Kredit Monat für Monat ab. Gottseidank hatten wir keine großen Ansprüche und wir hatten uns, unser Haus und wir waren einfach glücklich.
In so einer Anlage bleibt es natürlich nicht aus, dass man Nachbarn hat. Damit war auch die eine oder andere Meinungsverschiedenheit vorprogrammiert aber unterm Strich konnte man fast alles ausreden. Bis auf ein furchtbares altes Ehepaar, die glaubten etwas besserer zu sein. Auch dieses Problem hat sich dann aber gelöst, da sie dann gottseidank weggezogen sind.
Gegenüber von uns wohnte ein Ehepaar und hatte eine süße, kleine Tochter mit zwei Jahren. Wir verstanden uns ganz gut, aber man merkte durchaus, dass auch hier die Nasen etwas höher getragen wurden als es notwendig war. Die Lieblingsautomarke bestand natürlich aus drei Buchstaben, das Auto wurde nur händisch gewaschen und das stundenlang.
Somit hatte jeder seinen Spaß. Wir hatten guten Sex und unseren Nachbarn frönten dem Golfspiel oder eben der Autopflege 😉
Wir machten uns oft lustig, wie lange unser Nachbar sein Auto wusch und meine Frau Maria meinte oft, dass sie richtig eifersüchtig auf das Auto sei, und ich solle sie auch so lange streicheln. Was ich gerne machte, da wir es genossen uns gegenseitig zu verwöhnen.
Einmal holte ich mir einen Kaffee und währenddessen beobachtete ich meinen Nachbar wie er wieder stundenlang sein Auto pflegte. Maria kam herein und meinte, ob mich das aufgeilt, wenn ich ihm beim Waschen zuschaue. Ich erwiderte, dass es mich interessieren würde, wie oft unsere Nachbarn Sex haben und wie oft er das Auto streichelt. Maria griff mir in den Schritt und meinte, dann solle ich aufpassen, dass ich nicht so werde. „Die Gefahr besteht nicht, bei deinen Fähigkeiten“ sagte ich, während sie meinen Schwanz durch die Hose zärtlich streichelte. „Na dann genieße die Aussicht ..“ meinte sie und ich stützte mich mit beiden Händen auf die Theke und schaute beim Fenster hinaus. Maria kniete sich nieder und öffnete den Reißverschluss meiner Hose, fischte meinen steifen Schwanz heraus und fing mit langsamen Wichsbewegungen an. Ich stand drauf, wenn mich meine Frau wichst, und nach einiger Zeit stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und verwöhnte mich mit dem Mund. „Genieß die Aussicht“ meinte sie, leckte meine Eier mit der Zunge, um danach meinen Schwanz tief in den Mund zu nehmen. Sie bewegte ihren Kopf hin und her und sie stand darauf meinen Schwanz zu verwöhnen. Ich konnte nicht anders und machte automatisch Fickbewegungen. Es war einfach zu geil meinen Nachbarn bei dieser sinnlosen Arbeit zu beobachten und meine Frau lässt sich von mir in den Mund ficken. Er könnte die Zeit besser nutzen und ebenfalls seine Frau ficken. Wobei wir nicht glauben, dass da noch viel läuft …
Zärtlich nahm Maria meinen Schwanz in ihrem Mund auf und hatte die Hände am Rücken. Sie wusste, dass ich es so mag und lange hielt ich diese Schwanzbehandlung nichts aus. Sie machte kurze Bewegungen und lies die Lippen über den Eichelrand hin- und hergleiten. Es machte mich wahnsinnig und in dem Moment, wo mein Nachbar seinen Schwamm in den Kübel gab, spritze ich meine Ladung in den Mund meiner Frau. Sie schluckte alles und leckte ihn sauber. Sie war einfach eine Göttin und ich wusste, dass ich echt Glück habe 😉
Maria und ich waren ein wundervolles Paar und unsere Aktivitäten trugen dazu bei, dass wir zwei wunderbare Kinder zeugten und diese zu Teenager heranwuchsen. Wir waren immer noch glücklich und haben unseren sexuellen Horizont auch erweitert. Manchmal trafen wir uns mit anderen Paaren oder besuchten auch diverse Swingerclubs.
So vergingen die Jahre und aus dem ehemals süßen Töchterchen unserer Nachbarn wurde eine junge Frau. Wie sie so um die 16 war nahm ich sie das erste Mal als Frau war und die weiblichen Attribute entwickelten sich deutlich. Letzte Woche wurde Anna 18 Jahre alt und da es ein sehr heißer Sommer war, lief sie oft leichtbekleidet herum. Sie war sehr schlank, hat lange Beine und hatte unglaubliche Brüste. Ich würde sie auf 75C oder D schätzen. Ich war mir nicht sicher, ob das alles echt war, aber es sah fantastisch aus. Kurze Röcke und ein bauchfreies Top waren Programm und sie war schön anzusehen. Offensichtlich war sie noch Jungfrau aber hat gerade seit ein paar Tagen ihren ersten Freund und schüchterne Küsse vor der Haustüre konnten wir beobachten.
Sie hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich. Da ich voyeuristische Züge hatte, war mein größer Wunsch sie heimlich zu beobachten. Herauszufinden wie sie nackt aussieht, welche Unterwäsche sie anhat und ob und wie sie sich selbst befriedigt. Es waren natürlich feuchte Träume aber schöne Wichsfantasien. Das Beste daran war, dass meine Frau davon wusste und mich manchmal aufgeilte. Während wir vögeln, sagt sie manchmal, dass ich mir vorstellen soll, dass ich gerade in Anna stecke und ihre Jungmädchenbrüste in der Hand halte… Wobei man sagen muss, dass meine Frau tolle große Titten hat, nachdem sich die Männer umdrehen. Aber sie sind vielleicht nicht mehr so fest wie bei einer 18jährigen … Bei dem Gedanken kann ich nicht mehr länger und spritze meiner Frau auf die Brüste, und stelle mir vor, dass es Anna ist …
Eines Tages läutete es an der Tür und das Schicksal meinte es gut mit mir. Anna stand vor der Tür und schaute mich mit Rehaugen an. Sie hatte offensichtlich ein Computerproblem und benötigt dringend eine Lösung und fragte mich, ob ich Zeit habe. Wir gingen zu ihr und ich sah zum ersten Mal das Kinderzimmer. Es war ein klassisches Jungmädchenzimmer mit Stofftieren, Kleiderkästen, einem großen Bett und Schreibtisch. Anna holte mir etwas zu trinken und ich konnte mich besser umsehen. Ich machte ein paar Schubladen auf und hatte Glück. Lauter verschiedenfarbige Strings waren drinnen und es waren sicher an die 50 Stück. Keine Ahnung was mich ritt aber ich steckte ohne nachzudenken einen roten in meine Hosentasche. In der anderen Lade waren lauter BH´s aber wie ich nachsehen wollte, welche Größe sie hatte hörte ich Geräusche und Anna kam mit dem Getränk zurück.
Ich löste das eher kleine Problem rasch und spielte auch eine Fernwartungssoftware auf den PC um eventuell wieder helfen zu können. Sie bedankte sich artig, umarmte mich und ich spürte ihre festen Brüste an meinem Körper. Schnell ging ich nach Hause und verzog mich ins Schlafzimmer. Ich holte den String aus der Tasche und er war in der Größe XS. Wenn ich mir vorstelle, dass Anna´s Muschi darin gewesen ist .. ich konnte nicht anders und wichste meinen Schwanz mit dem roten String meiner 18jährigen Nachbarin. So schnell bin ich noch nie gekommen und spritzte die volle Ladung auf ihre Unterwäsche.
Am Abend war ich allein zu Hause und sah zufällig, wie Anna nach Hause kam. Sofort startete ich meinen Rechner und die Fernwartungssoftware. Die hatte gottseidank einen Ghost-Modus und ich konnte auf den Rechner und die Kamera von Anna zugreifen. Ich sah am Bildschirm wie Anna das Zimmer betrat und die Tür schloss. Ihre Augen sahen verheult aus. Sie legte sich auf das Bett und griff zum Telefon. „Hallo Silvia, ich muss dir was erzählen ..“ Sie hatte anscheinend ihre beste Freundin angerufen und erzählte, dass es mit ihrem Freund aus ist und er mit ihr Schluss gemacht hat. Offensichtlich hätte sie das kommende Wochenende mit ihm das erste Mal geschlafen aber anscheinend hatte der junge Mann eine andere Gespielin gefunden 😉 Das Telefonat dauerte eine Stunde und nachdem sie sich ausgeheult hatte, beendete sie das Gespräch mit den Worten ..“ ich werde jetzt duschen gehen und dann ins Bett..“
Ihre Eltern waren auch nicht zu Hause und so bewegte sie sich ganz ungezwungen. Ich sah wie sie sich ihre Jeans und das Top auszog und Maria stand im blauen String und BH in ihrem Zimmer. Es war unglaublich geil. Das junge Mädchen hatte eine Wahnsinnsfigur und ich sah, wie sie ihren BH aufmachte und das Höschen auszog. Ich war fassungslos und ich musste meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis befreien. Schade, dass Maria nicht da war. Ich denke, ich würde innerhalb ein paar Sekunden explodieren, wenn ich Anna bespanne und meine Frau mich mit ihrem nassen Mund lutscht.
Anna war vollschlank und sie war perfekt rasiert. Über ihren Schlitz hat sie einen kleinen Strich stehen lassen und ihre großen Brüste standen perfekt und trotzten der Schwerkraft. Warum ihr Exfreund sie nicht entjungferte war mir schleierhaft aber der einzige Grund konnte nur sein, dass sie noch über keine Erfahrung verfügte. Wobei das vielleicht das reizvolle daran ist. Vielleicht nicht für einen jungen Mann. Die wollen doch lieber erfahrene Frauen wenn es zum Beispiel ums Blasen und Schlucken geht .. da zieren sich viele junge Mädels eher am Anfang …
Ich konnte mich an dem jungen Ding nicht satt sehen und in dem Moment verließ sie das Zimmer, um Duschen zu gehen. Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich war geil ohne Ende. Ich hatte endlich meine 18jährige Nachbarin, die Hauptfigur meiner zahllosen Wichsfantasien, nackt gesehen.
Nach ca. einer viertel Stunde kam sie wieder in das Zimmer. Sie war nach wie vor nackt und ihre langen, schwarzen Haare klebten feucht an ihrem Rücken. Sie stand frontal zur Kamera und ich konnte ihre Spalte in Großaufnahme bewundern. In diesem Moment läutete ihr Handy. Offensichtlich war eine andere Freundin dran und bedauerte sie wegen ihrem Beziehungsende. „.. und ich wollte endlich mit ihm dieses Wochenende richtigen Sex haben und nicht nur fummeln ..“hörte ich sie sagen. Anscheinend war sie schon bereit für den nächsten Schritt und wurde jetzt enttäuscht. „… ich war beim letzten Mal schon so geil aber da hatte ich meine Tage und da wollte ich nicht .. ja ich weiß .. ja,ja ich weiß eh wie ich mir selber helfen kann ..“ Sie lachte neckisch und beendet das Gespräch.
Was ich jetzt sah und hörte, machte mich wahnsinnig. Anna fuhr sich mit einen Finger in ihre Spalte und nuschelte zu sich selbst „.. Boa .. bin ich geil ..“ und ging zu ihrer Schublade. Es war genau die Schublade, wo ihre Strings waren und kramte darin. Ganz unten hatte sie offensichtlich ihre Spielzeuge versteckt und holte einen Vibrator heraus. Ich wurde fast ohnmächtig. Anna legt sich auf das Bett und streichelte mit einer Hand ihre Brüste und führte mit der anderen Hand den Vibrator zu ihrer Spalte. Sie spreizte die Beine und mit jedem Mal hin und herfahren ließ sie ihn tiefer hineingleiten. Das Mädchen schloss die Augen und fickte sich hemmungslos selbst.
Es war Wahnsinn, endlich hatte ich Gewissheit, dass meine junge Nachbarin ein geiles Luder war und sich in Wahrheit nach einem Schwanz sehnt, der sie endlich nimmt. Sie fickte sich immer schneller und schaltet die Vibratorfunktion ein. Sie stöhnte und dürfte kurz vor dem Orgasmus sein. Sie griff nach einem weiteren Gerät und ich erkannte einen Womanizer. Sie hielt ihn an ihre Möse und ihr Stöhnen ging in ein lautes Schreien über. „Lieber Gott“ und „jaaaaaaaaaa…“ Schreie kündigten einen Wahnsinnsorgasmus an und sie flippte komplett aus. Ich wichste meinen Schwanz das letzte Mal und spritze quer über den Schreibtisch. So einen intensiven Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr und Anna offensichtlich auch nicht.
Sie blieb noch so 10 Minuten liegen, bis sie sich beruhigt hatte und reinigte dann ihr Spielzeug. Nachdem Anna einen bieder wirkenden Schlafanzug angezogen hatte, ging sie rasch ins Bett und machte das Licht aus.
Die kommenden Tage waren eher langweilig. Anna war selten zu Hause und ich bin dann irgendwann aus Langweile auf ihren Rechner gegangen und habe mir ihre Daten angesehen. Normalerweise war das eine Fundgrube, aber hier waren bis auf ein paar Bikinifotos nichts zu holen.
tbc ..