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Geschichte von haselwood

Fortbildung der anderen Art III (Letzter Teil)

14.04.2026
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Es war 07 Uhr, der Wecker läutete mich aus meinen Träumen. Der Hintern tat mir etwas weh, von Werners Fick, aber sonst ging es mir gut und ich wollte eben aus dem Bett steigen, da klopft es. "Bist du schon wach?" hörte ich eine weibliche Stimme, flüsternd vor der Türe. Es ist die Stimme von Julia und ich machte ihr die Türe auf. Da ich nackt schlafe, habe ich mir auch nichts darübergezogen und Julia kennt mich ja. So ließ ich sie ins Zimmer. Sie hatte ihren Bademantel an, huschte ins Zimmer und meinte, ohne großartig viele Worte zu verlieren " Ich will dich jetzt ganz alleine, für mich haben, ohne irgendwem, ich will dich spüren", zog den Bademantel aus und hüpfte direkt ins Bett. Sie duftete frisch geduscht ... öffnete ihre Beine und forderte mich auf, sie zu lecken. Langsam, ohne Stress leckte ich ihre schon nasse Pussy. Zärtlich spielte meine Zunge über ihrem Kitzler, stieß in ihr Loch, mein Mund saugte ihre geilen Schamlippen ein und ließ sie in meinem Mund, während ich die Klit leckte. Dabei begann ich mit den Händen ihre Brüste zu massieren. Julia griff selbst nach ihren Titten und wir berührten unsere Hände dabei. Plötzich griff sie in meine Haare, drückte mein Gesicht fest an sich und kam zum Höhepunkt. Wieder squirtete sie, diesmal in meinen Mund. Lange und etwas lauter, als sonst genoß sie ihren Orgasmus. Ihre Spannung ließ nun nach und ich kam zu ihrem Mund und küsste sie, wir umarmten uns und unsere Küsse wurden intensiver.
Dann machte sie sich daran, mit ihren Lippen meinem Schwanz zu küssen, ebenfalls langsam und zärtlich mit Lippen und Zunge, saugte, leckte sie daran, nahm ihn in den Mund, zog in ihrem Mund die Vorhaut zurück und behandelte die Eichel ...ein herrliches Gefühl, das ich bei meiner Frau so, in dieser Art noch nie erlebt hatte. Sie merkte, dass diese Behandlung dazu führte, dass ich bald kommen würde ... so beendete sie das Spiel, drehte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und ich legte mich nun auf sie. Sie winkelte ihre Beine ab, legte sie mir auf die Schultern und lies mich in sie eindringen. Dabei seufzte sie hörbar und unser Rythmus glich sich an, zuerst langsam und intensiv tief. Dann blieb ich länger, tief in ihr und rieb innen in irhrer Pussy und aussen an der Klit, was uns beide noch heißer machte. Dann beschleunigten wir das Tempo und ich fickte sie etwas härter, sie machte ihre Beine so weit, wie möglich auf und ich spürte das Zittern an und in ihr, dass sie bald soweit sein wird, Ihre Pussy zog sich zusammen und es wurde wieder nass, sie kam jetzt ziemlich laut zum Höhepunkt und sie umarmte mich ziemlich fest, ich stieß meinen Schwanz noch 3-4- mal in sie, ehe ich abenfalls zum Höhepunkt kam und ihr mein Sperma tief hineinspritzte. Würd sagen sehr tief sogar ... Die Bewegungen wurden ruhiger, wir verblieben einige Minuten in dieser Position, mein Schwanz wurde überhaupt nicht weich ... er stand immer noch in ihrer Höhle. Trotzdem trennten wir uns voneinander und ich merktem dass selbst mein Sack leicht in ihr steckte, so tief war ich in ihr. Nun zog ich mich zurück, sie blickte auf meinen Harten, nahm ihn in die Hand und in den Mund und ließ mich ein weiteres mal in ihrem Mund kommen.
Wir lagen nun umschlungen aneinander und stellten fest, dass wir das Frühstück versäumen würden, wenn wir nicht bald runter kämen ... und es würd auffallen, wenn wir beide nicht da sind.
Zärtlich küssten wir uns noch einmal, dann nahm sie ihren Bademantel , "Danke für diese wunderschöne Zeit mit dir", sagte sie, ehe sie die Türe von aussen schloss.
Mein Bett war eingenässt, jedoch war es mir egal, was die Putzfrau darüber denkt, ich zog mich an und ging zum Frühstück, wo Franz und Werner schon aufmerksam warteten ... Werner konnte sich vorstellen, was los war ... Franz meinte nur, dass Julia sicher verschlafen hat ... er stand auf und ging auf die Terrasse.
"Wart ihr jetzt zusammen?" ... "ja, wir hatten jetzt noch geil gevögelt", waren unsere ersten Worte, als Franz weg war. "Der Franz hat mich schon gefragt, wo ihr beide seid, der Moralapostel", lachte Werner.
Bald darauf kam Julia ... mit Jeans und Shirt, jedoch merkte ich ihr an, dass sie ihre Gesichtszüge sehr weich waren und sie sehr entspannt wirkte. "Es war schön", sagte sie zu Werner, "ich denke, es war für uns etwas dabei" und dabei blickte sie mich an und zwinkerte uns beiden zu.
"Ohhh jaaaa", sagte Werner ...
Noch einmal zum Kurs und nach der Verabschiedung noch einen Kaffee mit den beiden ... ein intensiver Kuss, am Parkplatz zwischen 2 SUV mit Julia .. und nein, wir tauschten keine Nummern aus, es sollte so sein, wie es eben ist und war, ein geiles Erlebnis!! .... dann ging es wieder nach Hause ... voll mit Gedanken an die Fortbildung der anderen Art. ;-))

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