Nachhilfe bei Frau Keller Teil 37
Zwei Wochen später. Freitagabend, 19:30 Uhr.
Lena hatte die Kellertür schon offen gelassen. Das Licht war warm und gedimmt – rote und goldene Lampen statt der grellen Spots vom letzten Mal. Leise, tiefe Musik lief im Hintergrund. Auf dem großen schwarzen Bett lagen weiche Decken und Kissen. Die harten Toys und das Andreaskreuz waren diesmal bewusst im Hintergrund geblieben.
Als Anna und Jonas die Treppe herunterkamen, stand Lena schon nackt in der Mitte des Raums. Sie trug nur ein dünnes, schwarzes Halsband mit einem kleinen silbernen Ring.
„Heute will ich es anders“, sagte sie leise. Ihre Stimme war sanft, fast schüchtern. „Nicht hart. Nicht laut. Ich will euch spüren… ganz nah. Langsam. Und ich will danach einfach nur bei euch liegen.“
Anna trat als Erste zu ihr, strich ihr zärtlich über die Wange und küsste sie lange und weich. Jonas stellte sich hinter Lena, legte die Arme um ihre Taille und küsste ihren Nacken.
„Dann machen wir es genau so, wie du es brauchst“, flüsterte Anna.
Sie führten Lena zum großen Bett. Anna legte sich als Erste hin, auf den Rücken. Lena kuschelte sich mit dem Rücken an Annas Brust, sodass Anna sie von hinten im Arm halten konnte. Jonas kniete sich zwischen Lenas Beine.
„Langsam“, bat Lena leise.
Jonas gab Gleitgel auf seinen Schwanz und auf Lenas Spalte. Dann drang er ganz langsam und tief in sie ein. Lena seufzte lang und glücklich, als er sie komplett ausfüllte. Anna hielt sie fest, streichelte ihre Brüste und küsste ihren Hals.
Die drei bewegten sich in einem ruhigen, fließenden Rhythmus. Jonas fickte Lena mit langen, tiefen Stößen, fast wie ein langsames Wiegen. Anna küsste sie von hinten, flüsterte ihr zärtliche Worte ins Ohr:
„Du fühlst dich so gut an… so warm… so weich…“
Lena hatte die Augen geschlossen, ein seliges Lächeln auf den Lippen. Ihre eine Hand lag auf Annas Hüfte, die andere auf Jonas’ Brust. Es war intim, fast liebevoll.
Nach einer Weile wechselten sie die Position – ohne Hast.
Lena drehte sich auf die Seite. Jonas legte sich hinter sie und drang von hinten wieder in ihre Fotze ein. Anna legte sich vor Lena, küsste sie tief und ließ ihre Hand zwischen Lenas Beine gleiten. Sie streichelte Lenas Klit ganz sanft, im gleichen langsamen Rhythmus, in dem Jonas sie fickte.
Lena stöhnte leise und anhaltend. Kein lautes Schreien diesmal – nur tiefe, sinnliche Laute.
„Ich liebe das…“, flüsterte sie. „Euch beide gleichzeitig… so nah…“
Sie blieben lange in dieser Position. Die Bewegungen waren fließend, fast meditativ. Jonas küsste Lenas Schulter, Anna küsste ihren Mund. Hände streichelten überall – Brüste, Hüften, Rücken, Gesichter.
Irgendwann wurde Lena unruhiger. Ihr Atem beschleunigte sich.
„Ich komme gleich… aber ganz langsam… bitte nicht aufhören…“
Anna rieb ihre Klit etwas gezielter, Jonas stieß etwas tiefer. Lenas Orgasmus kam wie eine warme Welle. Sie zitterte am ganzen Körper, presste sich fest zwischen Anna und Jonas, ein langes, leises Stöhnen entfuhr ihr. Ihre Muschi zog sich sanft und rhythmisch um Jonas zusammen.
Jonas folgte kurz darauf. Er drückte sich tief in Lena und kam mit einem ruhigen, tiefen Stöhnen – warme Schübe füllten sie langsam aus.
Danach blieben alle drei genau so liegen – eng umschlungen, Jonas noch in Lena, Anna von vorne an sie geschmiegt.
Niemand sprach sofort. Nur das leise Atmen und die sanfte Musik waren zu hören.
Nach ein paar Minuten zog Jonas sich vorsichtig zurück. Sperma lief langsam aus Lena heraus und tropfte auf die schwarze Decke. Anna strich es zärtlich mit den Fingern weg und küsste Lena auf die Stirn.
Lena drehte sich auf den Rücken, zog beide zu sich und legte je einen Arm um sie.
„Ich hab noch nie so etwas Schönes gefühlt“, flüsterte sie. „Nicht das Harte… sondern genau das hier. Dass ihr beide bei mir seid… dass ich euch spüren darf… und dass ihr mich so sanft nehmt.“
Anna lächelte und küsste ihre Brust.
„Wir können beides haben“, sagte sie leise. „Das Wilde und das Zärtliche. Heute war genau richtig so.“
Jonas streichelte Lenas Bauch und nickte.
„Und wir haben alle Zeit der Welt.“
Die drei lagen noch über eine Stunde eng aneinander gekuschelt auf dem großen Bett. Manchmal küssten sie sich, manchmal streichelten sie sich einfach nur. Lena hatte den Kopf auf Annas Brust gelegt, Jonas lag hinter Lena und hielt beide im Arm.
Irgendwann flüsterte Lena schläfrig:
„Bleibt ihr heute Nacht? Meine Eltern kommen erst morgen Abend zurück… Ich will in euren Armen einschlafen und morgen früh genauso aufwachen.“
Anna und Jonas sahen sich über Lenas Kopf hinweg an und lächelten.
„Natürlich bleiben wir“, antwortete Anna leise und küsste Lenas Haar.
Jonas zog die weiche Decke über sie alle drei.
Das Spielzimmer, das eigentlich für harte Spiele gedacht war, fühlte sich in diesem Moment wie der intimste und sicherste Ort der Welt an.
Und alle drei wussten: Diese ruhige, zärtliche Nacht würde sie noch enger zusammenschweißen als jedes harte Spiel zuvor.
NiceOS67