Nachhilfe bei Frau Keller Teil 38
Samstagmorgen, kurz nach 8 Uhr.
Das Kellerzimmer lag noch im sanften Dämmerlicht. Die rote und goldene Beleuchtung war aus, nur durch das kleine Kellerfenster fiel gedämpftes Morgenlicht herein. Die Luft roch nach Sex, warmer Haut und ein wenig nach Leder.
Lena wachte als Erste auf. Sie lag in der Mitte, den Kopf auf Annas Brust gebettet, ein Bein über Jonas’ Hüfte geschlungen. Beide schliefen noch tief und ruhig. Lena lächelte leise, als sie die gleichmäßigen Atemzüge der beiden hörte.
Sie fühlte sich wunderbar entspannt und ein bisschen wund – auf die beste Art. Vorsichtig strich sie mit den Fingerspitzen über Annas nackte Brust, dann über Jonas’ Bauch. Beide regten sich leicht.
Anna öffnete als Erste die Augen. Sie sah Lena an, lächelte verschlafen und küsste sie sanft auf die Stirn.
„Guten Morgen, meine Schöne“, flüsterte sie.
Jonas brummte leise und zog beide enger an sich. „Morgen…“, murmelte er schlaftrunken.
Sie blieben noch eine ganze Weile einfach so liegen – eng umschlungen, warm, nackt. Hände streichelten träge über Haut. Kein Druck, keine Eile. Nur zärtliche Berührungen und leise Küsse.
Irgendwann drehte Lena sich auf den Rücken und zog Anna halb über sich. Anna küsste sie langsam und tief, während Jonas sich von der anderen Seite an Lena schmiegte. Seine Hand glitt sanft über Lenas Bauch, tiefer zwischen ihre Beine. Sie war noch etwas empfindlich, aber schon wieder feucht.
„Darf ich?“, flüsterte er an ihrem Ohr.
Lena nickte und lächelte. „Ja… ganz sanft heute Morgen.“
Jonas positionierte sich zwischen ihren Beinen. Anna hielt Lena im Arm, küsste ihren Hals und streichelte ihre Brüste, während Jonas ganz langsam und vorsichtig in sie eindrang. Lena seufzte tief und glücklich, als er sie komplett ausfüllte.
Diesmal war es kein Ficken. Es war ein langsames, zärtliches Wiegen. Jonas bewegte sich in langen, fließenden Stößen, fast wie ein sanfter Tanz. Lena hatte die Augen halb geschlossen, ihre Hände lagen auf Annas Hüften und Jonas’ Rücken.
Anna küsste sie immer wieder, flüsterte leise zwischen den Küssen:
„Du fühlst dich so gut an… so weich… so warm…“
Lena stöhnte leise und anhaltend. Es war kein lautes, wildes Stöhnen – nur tiefe, sinnliche Laute, die direkt aus ihrer Brust kamen. Jonas küsste ihren Hals, ihre Schulter, ihren Mund, während er sie weiter langsam und tief nahm.
Anna ließ eine Hand zwischen die beiden gleiten und streichelte Lenas Klit mit sanften, kreisenden Bewegungen – genau im Rhythmus von Jonas’ Stößen.
Lenas Atem wurde schneller, aber sie blieb entspannt. Der Orgasmus kam wie eine warme, langsame Welle. Sie spannte sich kaum an, zitterte nur leicht am ganzen Körper, drückte ihr Gesicht an Annas Hals und kam mit einem langen, leisen Seufzer. Ihre Muschi zog sich sanft und rhythmisch um Jonas zusammen.
Jonas folgte kurz darauf. Er drückte sich tief in sie und kam mit einem ruhigen, tiefen Stöhnen – warme, langsame Schübe füllten Lena aus. Er blieb in ihr, während alle drei einfach nur dalagen und die Nachbeben genossen.
Danach kuschelten sie sich wieder eng zusammen. Jonas zog sich vorsichtig zurück, aber sie blieben verbunden – Beine ineinander verschlungen, Arme umeinander, Gesichter nah beieinander.
Lena lag in der Mitte, ein seliges Lächeln auf den Lippen.
„Das war perfekt“, flüsterte sie. „Genau das, was ich heute Morgen gebraucht habe. Kein Spielzimmer, keine Peitsche… nur ihr zwei und ich.“
Anna strich ihr zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie auf die Nasenspitze.
„Wir können immer beides haben“, sagte sie leise. „Die wilde Seite und diese hier. Die ruhige, intime, liebevolle.“
Jonas nickte und küsste Lenas Schulter.
„Und wir haben alle Zeit der Welt dafür.“
Sie blieben noch fast eine Stunde so liegen – streichelnd, küssend, leise redend. Manchmal lachte jemand leise, manchmal war es ganz still. Die Sonne stieg höher und warf goldene Streifen durch das kleine Kellerfenster auf ihre nackten Körper.
Irgendwann flüsterte Lena:
„Ich könnte den ganzen Tag so liegen bleiben… mit euch beiden.“
Anna lächelte und zog sie noch enger an sich.
„Dann machen wir das. Zumindest bis zum Mittagessen. Danach… sehen wir weiter.“
Jonas grinste leise.
„Und wenn du wieder Lust auf das Andreaskreuz oder die Bank hast… sag einfach Bescheid. Wir sind für alles bereit.“
Lena lachte sanft und küsste erst Anna, dann Jonas.
„Heute nicht. Heute will ich nur euch. So wie jetzt.“
Die drei kuschelten sich noch enger zusammen unter der weichen Decke.
Das Spielzimmer im Keller hatte an diesem Morgen seine sanfte, zärtliche Seite gezeigt – und sie alle drei hatten sich noch ein bisschen mehr ineinander verliebt.
Arinja