Nachhilfe bei Frau Keller Teil 39
Gegen 14:30 Uhr saßen sie noch am Küchentisch oben, hatten zusammen etwas Leichtes gegessen und Wein getrunken. Die Stimmung war entspannt, aber die Luft knisterte schon wieder. Lena spielte die ganze Zeit mit ihrem Weinglas und warf immer wieder Blicke zwischen Anna und Jonas hin und her.
Schließlich stand sie auf, nahm beide an der Hand und zog sie ohne ein Wort zurück in den Keller.
Im Spielzimmer angekommen, schloss sie die Tür und drehte sich zu ihnen um. Ihre Stimme war jetzt dunkler, hungriger als am Morgen.
„Ich will jetzt mehr. Intensiver. Ich will euch schmecken… und ich will, dass ihr mich schmeckt. Richtig.“
Sie zog ihr dünnes Kleid aus und stand nackt vor ihnen. Anna und Jonas zogen sich ebenfalls aus. Lena führte sie zum großen Bett.
„Legt euch hin. Beide. Auf den Rücken. Kopf an Kopf, aber mit etwas Abstand.“
Anna und Jonas legten sich nebeneinander. Lena kniete sich zwischen sie, beugte sich zuerst über Jonas und nahm seinen bereits harten Schwanz tief in den Mund. Sie saugte langsam, aber gierig, ließ die Zunge um die Eichel kreisen. Gleichzeitig griff sie mit der rechten Hand zu Anna und begann, zwei Finger in ihre nasse Fotze zu schieben.
Anna stöhnte leise und spreizte die Beine weiter.
Nach ein paar Minuten wechselte Lena. Sie kroch über Anna, küsste sie kurz und tauchte dann mit dem Kopf zwischen Annas Schenkel. Ihre Zunge leckte Anna ausgiebig, während sie mit der Hand weiter Jonas wichste.
Jonas drehte sich leicht zur Seite, griff nach Lenas Hüfte und zog sie so, dass sie mit gespreizten Beinen über seinem Gesicht saß. Lena verstand sofort und senkte sich auf seinen Mund.
Jetzt war es ein echtes Dreieck:
Lena leckte Anna tief und hungrig
Anna streichelte und küsste Lena von der Seite
Jonas leckte Lenas Fotze und saugte an ihrer Klit, während er gleichzeitig mit den Fingern Annas Klit massierte
Der Raum füllte sich mit feuchten, schmatzenden Geräuschen und leisen, lustvollen Stöhnern.
Lena wurde immer wilder. Sie ritt Jonas’ Gesicht regelrecht, drückte ihre nasse Fotze fest gegen seinen Mund, während sie Anna gleichzeitig mit Zunge und Fingern fickte.
Plötzlich spannte sich Lenas ganzer Körper an. Sie riss den Kopf hoch, die Augen weit aufgerissen.
„Ich… ich spüre etwas ganz Komisches… es kommt… es ist anders als sonst… oh Gott…“
Anna lächelte wissend und rieb Lenas Klit schneller.
„Lass es einfach kommen, Baby. Lass es raus.“
Jonas saugte fester an ihrer Klit und schob zwei Finger tief in sie.
Lena schrie auf – ein langer, überraschter Schrei. Dann passierte es zum ersten Mal in ihrem Leben.
Ein kräftiger, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze direkt in Jonas’ Mund und über sein Gesicht. Dann noch einer, und noch einer. Lena squirted heftig, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, während sie laut und zitternd kam. Der Squirt lief über Jonas’ Gesicht, seinen Hals, die Bettdecke – überall.
„Fuck… sie squirted!“, keuchte Anna begeistert und rieb weiter. „Das ist so geil… mach weiter, Lena!“
Lena konnte kaum sprechen. Sie wimmerte und stöhnte, während sie weiter spritzte – nicht nur ein paar Tropfen, sondern richtige Schübe. Jonas trank, was er konnte, leckte sie weiter durch den Orgasmus hindurch.
Als es langsam abebbte, sackte Lena zitternd zwischen die beiden.
Anna küsste sie sofort tief, schmeckte ihren eigenen Saft und Lenas Squirt auf ihren Lippen. Jonas kroch hoch, sein Gesicht glänzend nass, und küsste beide nacheinander.
„Das war das Geilste, was ich je gesehen habe“, sagte er heiser. „Du hast das erste Mal gesquirtet… und es war unglaublich viel.“
Lena lag da, völlig fertig, aber mit einem breiten, ungläubigen Lächeln.
„Ich… ich wusste gar nicht, dass ich das kann… es hat sich so krass angefühlt… als würde alles aus mir rausfließen.“
Anna streichelte ihr zärtlich über die Wange.
„Du warst wunderschön. Und es hat uns beide total verrückt gemacht.“
Jonas küsste Lenas Bauch und grinste.
„Und ich will das unbedingt nochmal sehen. Am liebsten, während ich in dir bin.“
Lena lachte leise und erschöpft, zog beide zu sich herunter und kuschelte sich eng zwischen sie.
„Gib mir fünf Minuten… dann könnt ihr es versuchen. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn ich squirte, während ihr beide in mir seid.“
Die drei lagen eng umschlungen da, Lenas Körper noch leicht zitternd, die Bettdecke nass von ihrem ersten Squirt.
Anna küsste sie auf die Schläfe und flüsterte:
„Willkommen in der Squirt-Club, meine Süße.“
Lena grinste nur glücklich und zog beide noch enger an sich.
Der Nachmittag war noch lange nicht vorbei.
Und Lena wollte unbedingt herausfinden, wie viel mehr sie noch schaffen konnte.