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SEXGESCHICHTEN!

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Geschichte von Misterjingels

Zweiter Teil Meines schwulen Bruders ├Ąlterer Freund ­čśÜ­čśÜ

Als Kai als wieder nach Hause kam war ich schon lange wieder zu Hause. Er fragte nach dem Handy und ich gab es ihm. "Darf ich mal was fragen?", fragte ich.
"Klar", sagte Kai.

"Ihr macht auch Sex mit anderen?"

"Hast die Nachricht gelesen du kleiner Schn├╝ffler?", sagte Kai und grinste. "Ja gelegentlich. Ich liege auch ab und zu gern mal oben beim Sex, aber Norman l├Ąsst mag nicht gefickt werden. Unter anderem deswegen machen wir auch mal nen geilen Dreier und halt weil es hal einfach... geil ist."

"Ok", sagte ich.

"Was hast du heute gemacht?"

"Ich war in einer Bar ... eine Gay-Bar, hatte ich im Internet gefunden."

"Oha, du willst es wirklich wissen ..."

"War nur kurz da, bin dann gleich weiter zum Strand."

"Keine geilen Kerle da?" Ich sch├╝ttelte den Kopf.

Norman kam erst sp├Ąt nach Hause, ich lag schon im Bett. Etwa eine Stunde sp├Ąter, es war schon dunkel, lag ich nackt unter der d├╝nnen Bettdecke und wichste, pl├Âtzlich kam Kai herein. Ich stoppte die Wichsbewegung abrupt.

"Ein Vorschlag", sagte Kai. "Du gehst r├╝ber ins Schlafzimmer zu Norman und ich schlafe hier. Was ihr dann macht bleibt euch ├╝berlassen ..."

"Was?", sagte ich v├Âllig ├╝berrascht.

"Also?", sagte Kai. "Norman wartet ..."

"Und du bist nicht eifers├╝chtig oder so?"

Kai lachte. "Kein Sorge. Wir M├Ąnner k├Ânnen Sex und Gef├╝hle zum Gl├╝ck gut trennen. Habt einfach Spa├č!"

"Ich ... okay!", sagte ich.

"Na dann los!", sagte Kai.

Ich stand auf und wollte mir automatisch etwas anziehen. "Das tut wirklich nicht Not. Norman geht immer nackig ins Bett", sagte Kai und grinste anz├╝glich.

Mein Bruder legte sich ins Bett w├Ąhrend ich zur T├╝r ging. "├ähm", sagte mein Bruder vom Bett aus und sah auf. "Im Badezimmer im kleinen Schrank liegt so eine kleine Wasserpumpe. Mit lauwarmen Wasser f├╝llen und dann ├╝ber dem Klo ein paarmal dein Arsch sp├╝len. Wie du dir denken kannst geht Normans Kolben wirklich tief rein ... also alles klar ...?"

Ich nickte. "Ok", sagte ich und ging hinaus. Mein Schwanz vorhin im Bett noch steifer Schwanz war nun schlaff geworden. Ich war aufgeregt. Ich ging zuerst ins Badezimmer und tat was Kai vorgeschlagen hatte. Aber ich war eigentlich sauber, wie ich feststellte. Als ich das Schlafzimmer betrat lag Norman auf dem Bett. Die d├╝nne Decke lag halb auf ihm und bedeckte in ab der H├╝fte, doch sein St├Ąnder war trotzdem deutlich zu sehen. Er hatte einen muskul├Âsen Arm angewinkelt und die Hand unter dem Kopf liegen, so das ich seine Achselhaare sehen konnte, was mich irgendwie erregte. Er sah mich an und l├Ąchelte. Sein Blick musterte mich.

Ich blieb an der T├╝r stehen. "Komm her", sagte Norman. Ich krabbelte langsam auf das Bett. Lag dort nackt neben dem muskul├Âsen Mann. "Komm ...", sagte Norman und ich rutschte n├Ąher. Er legte den Arm um mich und k├╝sste mich auf den Mund. Sein Bart kratzte und es war geil. Sein H├Ąnde glitten ├╝ber meinen K├Ârper, ├╝ber meine Arme und Beine und meinen Oberk├Ârper. Nur meinen Hintern und Schwanz liessen sie aus. Doch mein Teil versteifte sich ohne ber├╝hrt zu werden und presste sich gegen Normans haariges Bein.

Nach einer Weile erwiderte ich die Ber├╝hrung, lie├č meine Hand ├╝ber sein breite Brust gleiten hinunter bis zum Rand der Decke, dann wieder hinauf. Ich geno├č es, diesen M├Ąnnerk├Ârper zu sp├╝ren. Nach einer Weile sagte Norman: "Fass mich an" und mir war klar was er damit meinte. Ich lie├č meine Hand unter die Decke gleiten und sp├╝rte die harte, hei├če Pr├Ąsenz seines gro├čen Schwanzes.

Norman k├╝sste mich erneut. Seine Hand glitt an mir herunter, dann ├╝ber meinen R├╝cken und weiter hinunter, blieb auf meinem Arsch liegen, knetete ihn leicht. Der gro├če Penis zuckte in meiner Hand. Ich war so spitz und mehr als bereit. Ich sp├╝rte das Unmengen an Vorsamen aus meinem Schwanz flossen. "Fick mich ...", sagte ich leise.

Norman sagte dicht an meinem Ohr. "Das will ich, das werde ich! Aber wir haben Zeit ..."

Seine Hand schob sich nach vorne zwischen uns und glitt ├╝ber meinen Schwanz. Griff zu und wichste ihn leicht. Es war unbeschreiblich. Meinen Schwanz gewichst zu bekommen und dabei diesen dicken, adrigen M├Ąnnerschwanz zu wichsen. Zu wissen, das dieser Schwanz sich heute noch in meinen Hintern schieben w├╝rde, mich entjungfern w├╝rde.


Norman schob sich tiefer und sein Schwanz entglitt meiner Hand. Er drehte sich um 180 Grad und begann meine Eichel zu lecken. Sein dicker Schwanz hing nun dicht vor meinem Gesicht. Ein herber, aber angenehm m├Ąnnlicher Geruch ging von ihm aus. Ich schob meinen Kopf vor und leckte an der dicken violetten Eichel, ebenso wie Norman es bei mir tat. Kurz dachte ich daran das dieser dicke Schwanz schon so oft den Arsch meines Bruders ge├Âffnet hatte und vermutlich auch viele andere junge M├Ąnner schon penetriert hatte.

Norman schob mir seine Becken entgegen und ich ├Âffnete bereitwillig den Mund um seinen Schwanz aufzunehmen. Er bewegte ihn vorsichtig in meinem Mund aus und ein. Norman schob sich meinen Schwanz nun bis zum Anschlag in den Mund. Mein Penis ist ├╝brigens auch ├╝berdurchschnittlich gro├č, wie bei meinem Bruder, doch Norman musste nicht einmal w├╝rgen. Ganz im Gegensatz zur mir als er seinen Schwanz tiefer in meinen Mund schob. Schon als er zur H├Ąlfte drin steckte merkte ich das es erstmal nicht mehr weiter geht und auch Norman merkte das und schob ihn nicht tiefer.

Normans Finger fuhr durch meine Arschritze, strich ├╝ber mein Loch. Er leckte den Finger an und schob ihn wieder zwischen meine Arschbacken. Es war ein seltsames Gef├╝hl an dieser intimen Stelle eine fremde Hand zu sp├╝ren. Norman entlie├č meinen Schwanz aus seinem Mund und schob sich tiefer. Er hob mein Bein hoch und dann sp├╝rte ich seine Zunge an meiner Poritze. Ich st├Âhnte.

Normans Zunge umspielte mein Loch, w├Ąhrend ich weiter seinen dicken Fickkolben lutschte. Nach einer Weile rutschte Norman wieder in die alte Position und lutschte meinen Schwanz weiter, doch sein Finger dr├╝ckte nun gegen mein Loch. Ich sp├╝rte wie er eindrang. Er bewegte ihn und ich konnte nicht mehr halten. "Ah ...", st├Âhnte ich und meine Ladung scho├č heraus und in Normans Mund. Ich sah das sich Normans Adamsapfel bewegte, w├Ąhrend er alles schluckte. Er fickte mich nun schneller in den Mund und pl├Âtzlich brach es auch aus ihm heraus. Der hei├če M├Ąnnersaft spritzte in meinen Mund. Ich schluckte alles.

Ersch├Âpft lagen wir beide noch eine Weile so, dann legte sich Norman neben mich und k├╝sste mich. Seine Hand spielte dabei an meinem Po herum. Ich war ersch├Âpft, lie├č Norman machen. Er spielte mit dem Finger an meinem von seiner Spucke feuchten Loch. Wieder drang sein Finger in mich ein. Ich st├Âhnte leise, geno├č diese Gef├╝hl, dann schob er einen zweiten Finger dazu, weitete mein Loch mehr.

Ich wusste das sein Penis viel dicker war als zwei Finger, doch ich hatte seltsamerweise keine Angst, ich wollte Normans Schwanz unbedingt in mir sp├╝ren, wollte von diesem Kerl genommen werden. Mein Schwanz war schon l├Ąngst wieder hart und ich sp├╝rte nun das auch Normans Kolben sich wieder regte. "Ich werde dich jetzt ficken", sagte Norman und k├╝sste mich.

Er richtete sich auf. Sein gro├čer Schwanz stand steil nach oben und zuckte. Norman zog eine kleine Tube unter dem Kopfkissen hervor und verteilte das fl├╝ssige Zeug aus der Tube von hinten bis vorne auf der ganzen L├Ąnge seines Schwanzes. Dann verrieb er es mit der Hand. Sein Riesenschwanz gl├Ąnzte nun feucht. Ich sah dabei zu. Betrachtete diesen geilen Schwanz. Er war gross. War sein Schwanz zu gro├č f├╝r einen Anf├Ąnger wie mich? Jetzt wird er mich gleich ficken, dachte ich, wird mir sein Teil reinschieben!

Norman rutschte n├Ąher, legte sich meine Beine ├╝ber seine Schultern, hob mein Becken. Ich sp├╝rte seine Eichel an meinem Loch. Er beugte sich vor und sah mir in die Augen w├Ąhrend seine Eichel fordernd gegen mein Loch dr├╝ckte, dann pl├Âtzlich sp├╝rte ich wie mein Loch sich ├Âffnete. Normans Schwanz drang in mich ein. Ich st├Âhnte und Norman schlo├č gen├╝├člich kurz die Augen, dann beugte er sich herab und k├╝sste mich. Sein Schwanz schob er dabei immer weiter in meinen Hintern.

"Du bist eng und hei├č", sagte Norman dann an meinem Ohr. Sein Schwanz weitete mein Loch, drang immer tiefer in mich ein. Nun tat es etwas weh.

"Wie weit ist er drin ...", fragte ich.

"Zur H├Ąlfte ... tut's weh?"

"Ja ... aber mach weiter. Ich will dich ganz sp├╝ren."

"Das wirst du, geiler Boy", sagte Norman. Mit jedem sanften Sto├č nach vorne drang sein Schwanz ein St├╝ck tiefer als zuvor in mich ein. Es schien ewig zu dauern, allerdings geno├č ich jede Sekunde davon, bis ich seine Schamhaare an meinen Arschbacken sp├╝rte und wusste das Normans Monsterschwanz nun ganz in mir steckte. "Bitte fick mich ...", sagte ich wie in Trance.

Norman k├╝sste mich. Zog seinen Schwanz ganz aus mir und schob ihn dann langsam wieder zur├╝ck. Es war ein unbeschreiblich geiles Gef├╝hl. Er wiederholte das einige Male. Er beugte sich wieder vor. "Es ist geil dich zu ficken!", sagte an meinem Ohr.

"Es ist geil deinen Schwanz zu sp├╝ren ...", erwiderte ich. Er zog seinen Schwanz wieder aus mir, doch diesmal drang er mit einem kr├Ąftigen Sto├č wieder in meinen Arsch ein. Ich st├Âhnte, das Gef├╝hl war einfach geil.

Norman fickte mich nun heftiger, mit schnelleren, harten und tiefen St├Â├čen. Manchmal machte er eine Pause lie├č nur die Eichel gerade in meinem Loch aus- und eingleiten, was mich halb wahnsinnig vor Geilheit machte.

Mein Schwanz war die ganze Zeit hart und ich war froh das ich vorhin schon mal abgespritzt hatte und somit nicht gleich wieder musste. Auch Norman geno├č den Fick offensichtlich. Ich wei├č nicht wie lange er mich fickte, es war wie ein geiler Traum. Einmal drehte er mich auf den Bauch, dann war der massige Kerl wieder ├╝ber mir und sein Schwanz glitt wieder in mich. In dieser neuen Position war das Gef├╝hl das Normans dicker Fickkolben mir bereitete wieder anders.

Es klatschte nun bei jedem Sto├č den er mir gab, wir beide schwitzten. Mit hammerharten St├Â├čen fickte er mich nun, bis er dann sagt: "Ich komm gleich!"

"Ja gibs mir!", sagte ich st├Âhnend. "Spritz dein Samen in mich!"

Norman gab mir noch ein paar tiefe harte St├Â├če, dann ergo├č er sich laut st├Âhnend in mir, sein Schwanz zuckte und verspritzte tief in mir seinen M├Ąnnersamen. Das geile Kerl nun meinen Arsch besamt hatte war zuviel! Unkontrolliert spritzte ich nun ebenfalls ab, scho├č meinen Saft zwischen Laken und Bauch.

Ersch├Âpft blieb Norman einen Augenblick auf mir liegen, w├Ąhrend sein Schwanz in meinem Po kleiner wurde. Dann rollte er sich von mir herunter. Eng aneinandergekuschelt schliefen wir in L├Âffelchenstellung ein.

Ich wei├č nicht wie lange ich geschlafen hatte als ich erwachte, es war noch dunkel. Ich sp├╝rte Normans steifen Schwanz zwischen meinen Arschbacken. Norman bewegte sich, hob seine Hand. Ich h├Ârte ihn spucken, dann seine feuchte Hand an meinen Poloch. Er rieb seinen Schwanz ein und kurz darauf sp├╝rte ich erneut wie der gro├če Schwanz in mich eindrang.

Norman fickte mich von der Seite, mein Schwanz wurde steif, ohne das ich ihn anfassen musste. Norman griff noch vorne und wichste meinen Schwanz, w├Ąhrend er mich fickte. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich kam, mein Schwanz zuckte in der kr├Ąftigen M├Ąnnerhand. Kurz darauf kam auch Norman wieder in mir, spritzte erneut sein Sperma in meinen Darm.

Er k├╝sste mich auf die Wange und schlief bald wieder ein. Sein Schwanz steckte noch in mir, auch wenn er nun schlaff war. Ich geno├č das Gef├╝hl. Schlief dann auch ersch├Âpft ein.

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ÔŁĄ´ŞĆBedankt haben sich:
Fussfreund75, Toby66, tommy1964b, synonymds, Fl_m36, Peter48691, Joseff
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Joseff 20.06.2024

Geil beschrieben, musste mein Schwanz wichsen beim lesen, gerne teil 3

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Joseff 20.06.2024

Geil beschrieben, musste mein Schwanz wichsen beim lesen, gerne teil 3

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Fl_m36 18.06.2024

Sehr gerne einen 3. Teil

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Misterjingels 18.06.2024

Wenn ihr noch ein Teil wollt schreibt es hier ­čśÖ