Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von 1959er

gelernt bei reifer frau

22.06.2026
0
0

Meine Erfahrungen von Jugend an……..

Ich bin von einer älteren reifen erfahrenen Frau in die Liebe eingeführt worden, besonders das gegenseitige Französisch hat es mir angetan auf das stehe ich heute noch.
Also ich war damals 16 jahre alt und meine Nachbarin Maria war schon ca.50 bis 60 Jahre und seit über 15 Jahren Witwe sie hatte einen großen Garten mit einen kleinen Häuschen in Breitenfurt beim kleinen Semmering.
Ich habe schon des Öfteren meiner Nachbarin geholfen in der Wohnung oder im Garten und sie hat immer gutes Taschengeld gegeben. So war wieder einmal Gartenarbeit , also Rasenmähen angesagt und ich fuhr mit meiner Nachbarin nach Breitenfurt. Ich kann mich noch ganz genau erinnern wie ich neben ihr am Beifahrersitz saß und ich ihr auf die Schenkel schaute weil ihr Kleid beim einsteigen hochgerutscht ist und sie es anscheinend nicht bemerkte oder bemerken wollte .Für so eine alte Frau hatte sie recht sexy Füsse und ich mußte immer wieder hinschauen und wie es auch sein mußte ,bekam ich einen Steifen so geil war der Anblick. Man konnte die Haaransätze sehen die aus der Schwarzen Unterhose schauten .Maria erklärte mir während der Fahrt was ich alles zu tun habe und ich sollte mir auch noch im Badezimmer bei der Dusche den Ablauf ansehen der könnte verstopft sein. Im Garten angekommen mußte ich so aussteigen und zum Schupfen gehen das sie es nicht sieht weil meine Hose noch immer nach vorne weg stand. Maria ging ins Haus und ich mähte den Rasen bis ich fertig war. Es war an diesen Tag ziemlich heiß und ich kühlte mir mit dem Gartenschlauch ein paar mal den Kopf ab.So aus dem Augenwinkel heraus sah ich zum Haus hinüber und bemerkte das das Badezimmerfenster offen war und sich anscheinend Maria duschte. Dadurch das ich ihr beim herfahren ihre Oberschenkel und den Ansatz der Unterhose samt weissen Härchen gesehen hatte,wollte ich wissen wie sie ganz nackt Aussieht .Ich ging zum Haus hinüber stellte den Gartenstuhl zum Fenster stellte mich darauf und ich mußte mich noch auf die Zehenspitzen stellen um etwas zu sehen.Maria stand tatsächlich unter der Dusche und ich sah sie nur von hinten weil sie sich den Schaum aus den Haaren wusch,ich hatte sofort wieder einen steifen und wartete bis sie sich umdrehte.Wow das war für mich der Wahnsinn die Titten waren groß und ,die Brustwarzen waren Daumendick und ca 2 cm lang;ihre Muschi war mit grauweißen Haaren überdeckt und wenn ich mich nicht mit beiden Händen festhalten hätte müssen, hätte ich mir sofort einen abgewichst.Der Körper war nicht faltig oder unapetitlich wie man sich eine alte Frau halt so vorstellt.Er war so wie halt ja,eben Geil was ich gesehen hatte.Ich sieg vorsichtig vom Sessel runter ging in den Schupfen und verschafte mir mit meiner Hand erleichterung...ich spritzte schon nach ein paar Handbewegungen alles auf den Boden und vergas es wegzuwischen.Maria kam in der zwischenzeit aus dem Haus und sagte sie habe schon das Essen gemacht es wäre auch schon angerichtet.Als ich aus dem Schupfen kam sah ich das der Sessel unterm Fenster weg war auf den ich gestanden bin und dann viel mir noch ein ich habe meine Spermaspuren am Boden nicht weggewischt und Maria ist noch kurz in den Schupfen gegangen um Werkzeug zu holen. Beim Tisch hatte ich so ein mulmiges gefühl weil mich Maria immer so komich anschaute und mir mit fragen gekommen ist ...hast du noch immer nicht eine Freundin usw.Ich wechselte das thema indem ich sagte ich müße mir noch den ablauf von der Dusche ansehen und ging ins Bad nahm den Schraubenschlüssel zerlegte den Syphon reinigte ihn von den Haaren die sich darin verfangen hatten und baute ihn wieder zusammen. Als ich aufstand ,stand Maria hinter mir und griff mir von hinten auf mein Glied und küsste meinen nacken. Sie sagte mir das sie sehr wohl alles bemerkte .....wie ich ihr im Auto zwischen die Beine sah....den Sessel unter dem Fenster und das sie mich gesehen hat am Fenster...und die Spuren im Schupfen...Das alles hätte sie ganz wuschi gemacht und sie hat allen Mut zusammen genommen um mir jetzt zu zeigen worauf sie seit 15 Jahren verzichten muste . So schnell konnte ich gar nicht schauen und sie hat mir die Hose runtergezogen und hatte meinen steifen in der Hand und ihre andere Hand hatte sie schon auf ihre geilen Muschi platziert......
Maria hatte meinen Steifen in der Hand und wichste ihn ganz langsam hin und her und mit ihrer anderen Hand zog sie ihr Unterhöschen beiseite und massierte ihre Muschi die mit Haaren ganz schön überwuchert waren. Ich war so perplex ich konnte nur schauen und machen lassen wären dessen ich so faszinierend auf die dichtbewaldete Muschi schaute nahm Maria meine steifen in den Mund leckte und saugte daran und ich spritze ihr ohne das ich sie warnen konnte in den Mund. Das war so geil, noch nie hatte das eine Frau bei mir gemacht ich wusste es nur vom Hörensagen aber Maria störte das nicht sie machte seelenruhig weiter leckte zwischendurch über meine Eier wichste meinen halbsteifen lutschte wieder daran bis er wieder richtig steif war .Maria stand auf zog sich ganz aus drehte sich um bückte sich nahm meinen steifen und steckte ihn in ihre behaarte nasse Muschi ,wenn ich nicht vorher schon ein paar mal abgesprizt hätte ich würde ihr sofort in die nasse warme Muschi spritzen so geil war das gefühl das erste mal in einer Muschi stecken. Ich bewegte mich langsam hin und her einfach nur den Stoßbewegungen von Maria angepasst. Maria sagte mir ich sollte doch ein bisschen ihre Titten massieren... ich griff mit beiden Händen nach den Titten und knetete sie leicht und nahm die schon recht großen langen Brustwarzen zwichen Daumen und Zeigefinger die auf einmal ziemlich hart wurden und von Maria so richtig spitze schreie kammen sie bäumte sich kurz auf und dann streckte sie mir heftig den Hintern entgegen und blieb in dieser Position verharren.Ich merkte wie sich ihre Muschi immer wieder zusammenzog und ich massierte die harten Brustwarzen weiter bis sich Maria von mir löste sich umdrehte und mir ihre Zunge in den Mund Steckte. Ich erwiederte ihren Zungenkuss und schmuste mit ihr längere Zeit bis Maria sich löste und zu mir Danke sagte. Ich sagte warum Danke? Und Maria sagte mir das es sehr lange schon her ist das sie sex gehabt hätte und es für sie heute der schönste war....Sie möchte wenn auch ich will des öffteren mit mir zusammen sex machen und mir verschiedene Dinge zeigen usw.....
Als wir unsere Geilheit so weit befriedigt hatten gingen wir unter die Dusche und Maria konnte ihre Finger nicht von mir lassen und stellte sich zu mir in die Dusche hinein ,war mir beim einseifen sehr behilflich wusch meinen schon wieder steif werdeten Steifen spühlte ihn mit der Brause ab kniete sich vor mich hin nahm ihn in den Mund dieses mal ganz tief bis sie einen Würgereitz hatte . Diese prozetour machte sie so lange bis sie keinen Würgereitz mehr hatte sie nahm meine Arschbacken und zog sie immer wieder zu sich zwischendurch wichste sie mir den Schwanz der mir schon weh tat heftig und dann ging es wieder ganz tief in ihre Kehle. Das war so geil nur ich konnte nicht mehr abspritzen.... er zuckte nur mehr und es kam kein Tropfen mehr heraus.Maria hatte gemerkt das ich nicht mehr konnte und wusch nun auch ihren Körper gründlich nahm einen Rasierer seifte sich ihre Muschihaare ein und rasierte sich die grau weissen Haare ab spülte noch einmal alles von der Muschi ab und legte ein Handtuch auf den Badezimmerboden legte sich mit dem Rücken darauf ,spreizte die Beine und ich sah entlich in natura eine fast blank rasierte Muschi. Ein paar vergessene Haare hingen noch zwischen den äusseren Schamlippen und richtung Poloch herunter.Maria gab mir den Rasiererund sagte ich soll ihr die restlichen Härchen die sie nicht erwischt hätte wegmachen aber beim rasieren auf die inneren Futlapperl wie sie sagte aufpassen die hingen ca 4 bis 5 cm hervor damit ich sie nicht schneide beim ausrasieren. Ich machte es sehr vorsichtig nahm den Rasierschaum besprühte alles mit Schaum und massierte ihn ein.Beim einmassieren hatte ich die langen Lapperl mit dem Finger auseinandergeteilt und mit dem anderen Finger massierte ich den kirschgrossen Kitzler ....Maria zeigte mir bei ihrer Muschi wo ich überall drüberfahren kann das es ihr gut tut und ich sah auch wie die Flüssigkeit die aus ihr herausrann den Rasierschaum teilte. Ich rasierte die restlichen haare weg auch die rund um das Poloch kontrollierte noch einmal und sagte alles weg. Ich half dann Maria auf und sie duschte dann noch einmal kurtz trocknete sich ab und wir gingen zu ihren Bett wo sie des Öfteren schläft wenn sie im Garten übernachtet. Maria legte sich hin und fragte mich ob ich schon weis wie man eine Frau leckt....ich sagte ihr das ich es schon in einen Pornofilm gesehen habe aber selber noch nicht gemacht habe.....das geht ganz einfach ,so wie du es vorher mit dem Finger gemacht hast machst du es mit der Zunge nicht zu viel druck und beim lecken die längeren Lapperl ein bisserl mit dem Mund einsaugen dann wieder mit der Zunge den Kitzler massieren und zwischen Poloch und Fut ist ein Bändchen wenn du da darüber leckst werde ich ganz verrückt und mir kommt es sehr stark. Ich ging nach Anleitung von Maria vor und wirklich der Kitzler angeschwollen so groß wie eine Kirsche die langen Futlapperl ( wie Maria sagt ) glitschig und auch angeschwollen und Maria hechelte japste fingerte zwischendurch den Kitzler und steckte sich 2 Finger tief ins Loch .....nach oben konnte ich nicht lecken da war ihre Hand und ich erinnerte mich wie sie sagte wenn ich am Bändchen lecke geht sie ab wie ein Rakete. Zuerst traute ich mich nicht richtig nahm aber dann allen Mut zusammen und leckte über das Bändchen...sie fingerte wie verückt dabei in ihr schon recht nasses Loch und der Mösenschleim rann Dickflüssig über das Poloch und auf einmal spritzte mir klare Flüssigkeit ins Gesicht und ich dachte mir jetzt hat sie mich angepinkelt und fuhr erschrocken hoch....Maria merkte das ich erschrocken war und erklärte mir nachher das Frauen auch abspritzen können wenn man den G-Punkt richtig massiert und das es kein Urin ist... Ich stellte mich trotzdem noch einmal unter die Dusche und wusch mich erneut. Wir zogen uns anschließend an und fuhren nach Wien zurück.
Ich war ziemlich erledigt und ging gleich nach Hause denn ich musste ja am nächsten Tag arbeiten gehen. Zu Hause lag ich auf meinen Bett und lies den Film noch einmal gedanklich ablaufen.
Geil war es und ich durfte lt. Maria wenn ich wolle jeden Tag bei ihr vorbeischauen.
War wieder ein aufregendes Rückblick in die Vergangenheit aber das war noch nicht alles was mir Maria gezeigt hat.
Ich traf Maria am nächsten Tag als ich von der Arbeit kam im Stiegenhaus und sie fragte mich ob ich nachher ein wenig Zeit hätte und zu ihr hinauf kommen könnte sie müsse mit mir über das Gestrige mit mir reden.
nach dem ich geduscht und gegessen hatte sagte ich zu meiner Mutter das ich zu unserer Nachbarin im 1.Stock gehe sie hätte etwas zu tun (log ich meiner Mutter vor ). Vor der Wohnungstür von Maria streichelte ich mir über den Penis der leicht steif wurde und läutete . Maria machte die Tür auf begrüsste mich und bat mich herein. Wir setzten uns ins Wohnzimmer Maria brachte einen Kaffee und sie sagte zu mir,das was Gestern geschehen ist sollte unser Geheimnis bleiben und ich sollte aufpassen wenn ich mit meinen Freunden unterwegs bin mich nicht verrede usw. Dann fragte sie mich wie es für mich war, das erste mal mit einer Frau zu schlafen und ob ich daran Gefallen gefunden hätte. Blöd wäre ich gewesen wenn ich " Nein" gesagt hätte.Ich sagte ihr das ich es richtig Geil gefunden habe und zu Hause auf meinen Bett noch einmal den Film ablaufen lies. Maria grinste und sagte das freut mich aber das zu hören und streichelte mir über den Kopf. Sie sagte mir,das sie sich zu Hause dann nackt vor den Spiegel gestellt hat und ihren Körper betrachtete und sie fand für ihr Alter dem entsprechend konnte sie noch mit einer jungen mit halten. Man sah ihr das Alter nicht wirklich an , wenn man schätzte gab man ihr höchstens 55 bis 60 Jahre denn sie war wirklich sehr gepflegt. Die Haare waren braun gefärbt und man konnte nur am Nachwuchs erkennen das sie grau weisse Haare hatte. An den Händen Füssen und am Hals konnte man schon sehen das sie etwas älter war aber mich hat es nicht gestört als ich ihr im Autozwischen die Beine und auf die Beine gesehen habe. Indessen läutete es an der Tür und Maria ging nachschauen wer draußen stand und öffnete die Tür. Meine Mutter stand draußen und sagte mir das ich einen Anruf von meinen Chef gehabt habe ich solle erst um 8 Uhr in der Firma sein er komme etwas später. Damals gab es noch kein Händy da hatten wir noch 1/4 Anschluss mit Wählscheibe. Ich machte die Türe zu und ging wieder zu Maria ins Wohnzimmer und setzte mich diesmal neben ihr mit dem Hintergedanken Maria zu begrapschen. Leider getraute ich mich nicht den Anfang zu machen und da kam mir Maria entgegen und küsste mich auf die Wange nahm meine Hand und legte sie auf ihre Oberschenkel und flüsterte mir ins Ohr ich müsste noch viel Lernen. Sie gab mir zu verstehen das sie mir dabei behilflich ist und mir zeigt was Frau so anmacht und was Mann so machen muss das Erfolg da ist. Mir dauerte das aber alles zu lange das Vorspiel und wurde ungeduldig.... ich wollte gleich das Ziel und nicht das ganze drum herum wer braucht das schon.... Maria erklärte mir das Frauen es langsamer mögen und mit Zärtlichkeit Vorspiel das alles ausmacht um einer Frau einen schönen Orgasmus zu besorgen. Ich hielt mich halt an ihre Regeln und machte es so wie sie es wollte und wirklich sie wand sich neben mir wie eine Schlange ich küsste sie massierte ihren Busen streichelte lt Anleitung die Innenseite ihrer Schenkel und ab und zu massierte ich ihre Fut ( wie Maria sagte) (heute sagt man Muschi & Pussy )durch die Strumpfhose und Unterhose. In meiner Hose war es schon so eng das es regelrecht schmerzte und ich ihn am liebsten herausgenommen hätte langsam aber doch durfte ich ihr die Bluse aufmachen und den BH ausziehen und an ihren dicken festen Nippeln lutschen und saugen... Maria war dann schon so scharf ,das ich ihr die Strumpfhose und Unterhose auf einmal runterziehen durfte und sie mir sagte leck mich so wie Gestern und stecke mir dabei deine Finger hinein. Als ich den geilen Muschigeruch in mir aufnahm und in der nassen Muschi mit den Fingern umherfuhr spürte ich das ich so übergeil war und ich ohne Hand an mich angelegt oder angelegt wurde in meine Unterhose abspritzte. Kurz darauf kam es Maria sehr heftig und zäher Muschischleim rann über meine Finger mir war das sehr peinlich das ich in meine Unterhose gespritzt hatte und mir Maria meinen noch halbsteifen herausholte und meinte da hat wohl jemand überreagiert und wichste ihn wie gelernt wieder steif nahm ihn in den Mund lutschte daran und sagte mir ich solle die Augen zumachen sie wolle etwas probieren. Maria nahm sich nämlich das Gebiss aus den Mund und lutschte in mir ohne Zähne. Das war der reine Wahnsinn ein Gefühl unbeschreiblich ...warm keine störenden Zähne sie fickte mich wieder mit ihren Mund nahm ihn ganz tief rein und das machte sie ein paar mal bis sie merkte das ich gleich so weit bin nahm ihn aus den Mund und wichste ihn auf ihre Brust leer. Ich war sowas von erschöpft ging ins Bad wusch mir die Hände mein Gesicht und Glied den es roch alles nach geilen Muschisaft und so konnte ich nicht nach Hause gehen,das könnte ja meine Mutter riechen und dann wüsste sie ja was ich so lange bei unserer Nachbarin gemacht habe. Maria hatte sich auch wieder angezogen und begleitete mich zur Tür hauchte mir einen Kuss auf die Wange sagte bis zum nächsten mal und ich ging nach Hause. Zu Hause bemerkte ich Gott sei Dank noch rechtzeitig das dadurch ich in die Unterhose abgespritzt habe auch meine Jean vorne nass war ich zog mich schnell um und gab das vollgesaute Gewand in den Wäschekorb.
Es verging kein Tag wo ich nicht bei Maria war Und wenn es nur auf einen Kaffee war den ich mit ihr trank.
Einmal wurden wir fast erwischt als ich mit Maria im Keller war. Wir hatten vorgehabt ihr Kellerabteil ein wenig zu schlichten und hatten schon eine Menge herausgestellt um es danach Ordentlich wieder einzuräumen. Gerade als ich der Maria in gebückter Haltung den Rock hochschob und meinen steifen heraus holte, hörte ich wie jemand in den Keller kam.
Ich packte schnell meinen steifen ein und streifte das Kleid von Maria wieder runter , es war meine Mutter die etwas vom Keller holte die kurz bei uns stehen blieb ein paar Worte mit uns wechselte und wieder ging.
Da haben wir aber Glück gehabt sagte Maria zu mir grinsend und bückte sich wieder um unten weiter zu schlichten. Noch einmal schob ich ihr Kleid nach oben weil es so einladend war, massierte durch das Höschen ihre Schamlippen und ich merkte gleich durch die Bewegungen das es Maria gefällt. Ich packte wieder meinen steifen aus schob das Höschen ein wenig seitlich steckte ihn aber nicht hinein sondern lies ihn zwischen den schon recht feuchten Lapperl hin und hergleiten. Maria griff von vorne unten durch und drückte meine Eichel etwas fester mit der Hand gegen ihren schon recht angeschwollenen Kitzler es dauerte nicht lange und ich konnte das zucken und die warme Flüssigkeit auf meinen Schwanz spüren. Auch bei mir war es so weit ich steckte ihn jetzt in die nasse warme zuckende Muschi
und spritzte meine ganze Soße hinein verweilte in dieser Stellung noch eine Zeitlang ohne ihn heraus zu ziehen und Maria melkte mit ihren Schließmuskeln noch so richtig nach.
Nach einer weile rutschte er schlaff raus das Höschen schob ich wieder zurecht packte meinen noch recht feuchten Schwanz ein half Maria auf und küsste Sie .Wir räumten dann noch schnell alles wieder ins Kellerabteil ein und gingen jeder für sich nach Hause.
Mit Maria war ich noch lange befreundet auch noch als ich verheiratet war wenn sie Bock auf mich hatte trafen wir uns bei Ihr oder in ihren Gartenhaus tranken Kaffee schmusten kuschelten miteinander oder trieben es wie vor Jahren.
Durch meinen Beruf lernte ich viele Leute kennen und vor allem einsame Frauen die von ihren Mann vorzeitig verlassen wurden. Auch ich hatte die Scheidung nach 14 Jahre Ehe hinter mir wir hatten uns einfach auseinandergelebt nach Aussage meiner damaligen Frau.
Ich hatte damals schon etwas geahnt das sie etwas mit Frauen hat war mir aber egal da es mich nicht störte als ich sie mit der Martina im Auto schmusend und fummelnd sah. Bin ja auch kein Heiliger gewesen habe mit der Monika von der 2er Stiege und ihrer Schwester Gabi abwechselnd gebumst.
Wobei beide Schwestern ganz unterschiedliche Sexpraktiken hatten …Monika stand eher mehr aufs Blasen und schlecken ,schluckte gerne den Sperma und stand sehr darauf wenn ich sie leckte auch ihr Po - Loch natürlich gewaschen leckte. Da verdrehte sie förmlich die Augen fing zu zittern und wimmern an so heftig kam es ihr dabei. Ihre Schwester die Gabi stand auch aufs schlecken und genoss es lange geschleckt zu werden sie kam dabei mindestens 5 oder 6 mal zu Orgasmus. Sie sagte immer der Manfred schleckt sie nicht steckt ihn mit Gummi ein paar mal rein spritzt ab zieht ihm raus
dreht sich um und schläft . Sie liegt dann da und muß es sich selber machen darum hat sie mich angemacht und verführt als ich mit ihr allein war. Die beiden Schwestern erzählen sich alles und die Monika hat ihr erzählt das sie mit mir was hat und was wir so alles im Bett anstellen. Also habe ich einmal mit der Gabi und dann wieder mit der Monika Sex gehabt. Monika hat damals im 15.,Kohlenhofgasse gewohnt und ich blieb dort manchmal über Nacht. Ihre Mutter die Gertrude machte mir meine Wohnung sauber und bügelte meine Wäsche seit meiner Scheidung. Schlüssel hatte sie ja von meiner Wohnung und konnte jederzeit hinein. Eines Tages übernachtete Monika bei mir und wir hatten nach dem Frühstück Lust auf Sex duschten noch gemeinsam und gingen dann ins Schlafzimmer machten unsere 69 Stellung. Als wir so richtig in Fahrt waren Monika meinen Schwanz im Mund ich mit meiner Zunge beim Lecken des Kitzlers und Po-Loch dazu das schmatzen und wimmern von Monika hörten wir nicht , das Gertrude ihre Mutter in der Wohnung war und uns eine Zeitlang beobachtete und zu schaute.
Mir ist es auch nicht aufgefallen das der Wäschekorb mit der Bügelwäsche fehlte. Gertrude hatte nachdem sie uns beobachtet hatte die Wohnung wieder leise verlassen. Monika war wieder nach Hause gefahren und am Nachmittag kam Gertrude mit der fertigen Bügelwäsche läutete aber an nur ich konnte nicht gleich zur Tür da ich unter der Dusche stand. Es läutete ein paar mal und dann sperrte Gertrude auf und kam herein stellte den Korb ins Wohnzimmer kam in die Küche zum Bad und fragte ob ich Hilfe beim abtrocknen bräuchte.
Spasshalber sagte ich ja und Gertrude kam ins Bad nahm mir das Handtuch ab und trocknete mir zuerst den Rücken dann die Füße nach unten und dann ganz ungeniert zwischen den Pobacken griff aber mit einer Hand nach vorne und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich dachte mir was ist jetzt los drehte mich zu ihr um.
Gertrude hatte nur eine Kittelschürze an, die Beine auseinander keine Unterhose an mein Schwanz schon steif in ihrer Faust und sie fing an mir einen zu wichsen nahm ihn in den Mund und lutschte
Gekonnt. Ich war ganz perplex und lies sie einfach machen , mittlerweile machte sich ein starkes ziehen bemerkbar das mir sagte Zeit zum abspritzen und sagte noch vorher das es mir gleich kommt.
Die erste Ladung schluckte sie hinunter und bei der zweiten Ladung nahm sie ihn raus sagte sie will ihn spritzen sehen und wichste die Ladung auf ihr Gesicht. Gertrude nahm das Handtuch wischte sich das Sperma vom Gesicht ab und sagte nur das war Geil schon lange nicht gehabt.
Sie stand auf nahm meinen halbsteifen wieder in die Hand wichste ihn leicht küsste mich auf den Mund und beim zweiten mal steckte sie mir auffordern ihre Zunge zwischen die Lippen. Natürlich erwiederte ich den Kuß und fing an die Kittelschürze auzuknöpfen. Hatte schon lang keine reife Frauenbrust in der Hand und streichelte wärend des schmusens die schon flache aber geile reife Brust die sofort hart werdenten Warzen waren klein aber dafür hart und bei jeder Berührung durch meine Finger merkte ich wie geil Gertrude wurde. Ihre Zunge züngelte in meinen Mund und ich zwirbelte mit meinen Fingern weiter an den beiden schon steinharten Warzen.
Schön langsam hatte ich alle Knöpfe offen und ich streifte ihr die Schürze über die Schulter ab.
Ihr Körper schmiegte sich eng an meinen wir schmusten noch immer und ich konnte meine beiden Hände auf ihre Pobacken legen streichelte und knetete sie zugleich. Ein leichtes stöhnen machte sich bemerkbar und ich glitt mit meinen Lippen zu ihren steinharten Warzen leckte und saugte daran bis sie noch fester und länger wurden. In der zwischenzeit wurde Gertrudes stöhnen noch hefiger Sie rieb sich schon eine weile ihren Kitzler mit den Finger und ab und zu nahm sie meinen Schwanz dazu.
Das stehen wurde mir schön langsam unbequem und ich sagte zu ihr gehen wir ins Zimmer dort ist es
Bequemer. Gertrude legte sich aufs Bett und ich betrachtete ihren reifen Körper .Ich finde so reife Körper sehr schön mir gefällt das , die kleinen Falten das schon schwache gewebe der Haut einfach alles die Haut nicht mehr so fest eher Transparent dünn die Altersflecken es gehört halt zu einer reifen Frau .Nachdem ich sie gesehen hatte legte ich mich neben Gertrude und fing an sie zu streicheln küsste fast alle stellen an ihren Körper spreizte ihre Beine massierte ihre langen ausgprägten Schamlippen und Kitzler der leicht hervor schaute. Ich wollte sie gerade lecken und sie hielt mich zurück sagte das sie sich noch gerne vorher abduschen will das gehört sich so.
Es dauerte nicht lange kam sie zurück aufs Bett kniete sich über mein Gesicht und sagte jetzt darfst du mich lecken. Das war richtig geil der faltige Popo und Schenkel über mir die frisch gewaschene duftende Muschi leckte ich jetzt mit genuß. Gertrude zerfloß regelrecht über meinen Mund rieb sich dabei den Kitzler kam dabei ganz heftig und mein Gesicht war ganz nass.
Wir lagen danach noch eine weile im Bett und sie erzählte mir was sie gesehen und gehört hatte heute morgen.Nur wer bei mir war das hatte sie nicht genau gesehen darum schlich sie sich wieder ganz leise weg nahm den Wäschekorb und ging nach Hause bügeln. Beim Bügeln wurde sie so geil das sie es sich selber machen mußte obwohl wie sie sagt oft zwei drei mal am Tag geil wird und sich dann mit dem Vibrator befriedigt.
War froh das sie Monika nicht erkannt hat und so habe ich dann immer abwechselnd alle drei zum Schnacksln gehabt war nur einteilungssache Samstag u Sonntag eine der beiden Schwestern und unter der Woche kam Gertrude am Abend zu mir.
Zwischenzeitlich lernte ich eine andere reife Frau kennen die wohnte im 10., in der Inzersdorferstrasse. Hatte bei ihr Beruflich zu tun das Badezimmer neu verfliesen ,alte Badewanne und Fliesen abstemmen verputzen und neue Wanne aufstellen einmauern und neu verfliesen.
Das dauerte ca. zweieinhalb Wochen bis ich fertig war in der zwischenzeit durfte Inge 58 Jahre jung bei ihrer Nachbarin Baden. Da ich im Badezimmer arbeitete fiel mir nicht gleich auf das Inge ein Alkoholproblem hatte Sie ging zwar öfter auf s WC und schaute bei mir vorbei wie es mir geht tratschte ein wenig mit mir und ging wieder. In der Frühstückspause und zu Mittag bin ich bei ihr im Wohnzimmer gesessen tranken Kaffee und sie nuckelte immer an der selben Coladose herum. Als sie aufstand und in die Küche ging roch ich mal an der Dose da war der pure Wein drinnen.
Manchmal legte sie sich am Nachmittag im Wohnzimmer nieder und schlief ganz fest. Wie ich dann mit dem Bad fertig war bekam ich noch ein schönes Trinkgeld 200 Schilling und ging einer anderen Arbeit nach die mir von der Firma zugewiesen wurde. Zwei Tage später gab mir ein Kollege ein Kuvert in die Hand und sagte das ist von der alten Dame wo du das Badezimmer gemacht hast. Er hat bei ihr die Armaturen getauscht und sie hätte ihm das Kuvert für mich mitgegeben.
Neugierig geworden machte ich das Kuvert im Auto gleich auf bevor ich nach Hause fuhr und las folgendes.
Lieber Herr H……
Danke nochmals für die schöne Arbeit die sie bei mir gemacht haben würde sie gerne Heute bei mir zu Hause zum Abendessen einladen bitte rufen sie mich an ob sie heute kommen können Tel.Nr……………………
Ich rief an sagte aber das ich erst nach Hause fahre mich duschen und umziehen und würde so gegen
19 Uhr kommen. Bin ganz Pünktlich um 19 Uhr vor der Tür gestanden läutete an die Tür ging auf und es duftete schon gut nach Essen. Anstandshalber habe ich noch ein paar Blumen mitgebracht die ich ihr in die Hand drückte. Sie bat mich herein und wir setzten uns im Wohnzimmer zum Tisch der schon gedeckt war. Zu Essen gab es Putengeschnetzeltes mit Gemüsebeilage war recht lecker und anschließend Kaffee und Kuchen. Danach räumte sie den Tisch ab und wir Plauderten über dies und das. Komisch ist es schon wenn die Frauen dann auf das Thema kommen schon lange allein niemand zum reden das Kuscheln geht ab usw.
Nach dem sie ein Paar mal mit der Dose in der Küche verschwunden war und wieder zurück kam stand sie auf einmal auf kam zu mir rüber stellte sich vor mich hin und sagte sie möchte sich bei mir noch einmal Bedanken beugte sich zu mir runter und gab mir mit Zunge einen Kuß ich war überascht und erwiederte den Kuß schmuste halt mit ihr (lasse nie etwas anbrennen ) und berührte beim Schmusen halt ihren Busen und streichelte ihn dabei. Nach dem Kuß sagte sie zu mir ich bin die Inge sagen wir du zueinander ist dann leichter zum Plaudern. Ach so dachte ich mir und sagte ich bin der Hannes .Wir setzten uns dann auf die Couch wo es gemütlicher war plauderten und schmusten weiter .Es blieb aber eher beim schmusen und fummeln und wir hatten uns gegenseitig freigelegt.
Inge war noch recht fest beinand fester Busen fester Schenkel und ganz geil und nass als ich ihr mit meinen Fingern in die Spalte fuhr es dauerte nicht lange nach zwei drei mal hin und her fahren in der nassen Spalte hatte sie schon den ersten Orgasmus und brauchte eine weile bis sie sich gefangen hatte. Nach dem sie so heftig schon beim ersten mal gekommen war wollte sie mir gutes tun nahm ihn in den Mund und saugte ganz unbeholfen nahm ihn nicht richtig in den Mund leckte und saugte nur vorne an der spitze und wichste ihn zaghaft. Sie meinte sie hätte probleme mit den Zähnen die sitzen nicht so fest und ich gleich geantwortet nimmst das halt raus wenn sie stören ich habe kein problem damit. Schwups und schon waren sie drausen und Inge nahm ihm bis zum anschlag in den Mund also Blasen konnte sie so schnell bin ich auch noch nie gekommen sie hat genau auf der richtigen empfindlichen stelle geleckt .Ich spritzte alles in den Mund und Inge stand auf spuckte meinen Samen in eine Serviette ging in die Küche auf einen schluck spülte den Mund aus und küsste mich wieder lange mit Zunge.
Da es schon spät geworden war zog ich mich an bedankte mich fürs gute Essen und geile Nachspeise
Küsste sie noch mal und fuhr Heim. Hatte mit Inge noch zwei Jahre geilen kontakt bis sie sich richtig versoffen hat.
Es gab aber auch Jüngere Frauen zbsp Nicole die war 24 Jahre als ich sie kennen lernte und ich war gerade 40 und frisch geschieden. Nicole war eine kleine Pummelige mit überdurchschnittlichen Brüsten die ware größer als ein Lederfußball . Als ich die das erste mal auspackte brauchte ich beide Hände für eine Brust. Mann waren die groß, die Brustwarzen waren nicht so besonders eher klein wie ein Kirschkern und wurden nicht richtig fest. Man konnte nicht wirklich daran nuckeln oder saugen und der Warzenvorhof war so groß wie eine Untertasse.
Blasen konnte sie auch nicht richtig dafür konnte man mit ihr einen guten Tuttelfick machen auf das verstand sie sich. Vorher die Tutteln schön eingeölt den Schwanz dazwischen gelegt und drauf los gefickt dann zwischen die Tutteln gekommen und sie hat alles auf der Brust verrieben.
Und wenn ich sie mal von hinten oder vorne in die Muschi gefickt habe hat sie schon nach ein paar Stößen gequickt wie ein Meerschweinchen. War nicht wirklich etwas zum Schnacksln hatte keine
Fantasien im Bett. Ich lies sie halt bei mir ein Paar Jahre wohnen weil sie keine Wohnung hatte und als sie glaubte das sie auf ewig bei mir wohnen könnte habe ich ihr gesagt sie soll sich innerhalb eines Jahres eine eigene Wohnung suchen. Darauf hin meinte Sie sie gibt mir Sexverbot also nicht mehr mit ihr ab und zu eine Nummer schieben.
War mir sowieso egal hatte mit ihr nur unkosten ,aber ihrer Mutter anscheinend nicht die rief mich einen Tag später an und wollte wissen warum ihre Tochter ausziehen sollte. Ihre Mutter kam an meinen freien Tag zu mir und ich erzählte ihr halt das wir kein Paar wären und ihre Tochter seit 7 Jahren bei mir wohnt und bis jetzt noch nichts beigesteuert hat nicht beim Essen geschweige bei Zins Licht und Gas . Und das wir ab und zu Sex miteinander hatten sagt noch lange nicht das wir ein Paar waren so wie Nicole es ihrer Mutter immer vorgegauckelt hat.
Ihre Mutter bat mich das ich sie noch eine weile bei mir wohnen lasse den zu ihr nach Hause kann sie auch nicht da kriselt es schon seit einen Jahr mit ihren Mann. Und ich habe immer geglaubt ihr wärt ein Paar meinte Nicols Mutter und erzählte mir auch wie sehr es bei ihr zu Hause kriselt sie lebe schon ein Jahr wie eine Nonne kein Kuscheln getrennte Betten liebe nur mit ihren Vibsi. Dachte mir warum erzählt sie mir das jetzt auf einmal das sie ausgehungert ist und schon so Wuschigeil ist.
Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Schenkel und streichelte ganz sanft auf und ab und ihre Mutter legte ihre Hand auf meine führte mich etwas höher hinauf sagte da fehlts am meisten. Ich streichelte weiter spürte schon die Feuchte durch ihre Leggin griff dann ganz ungeniert in ihre Hose steckte zuerst einen Finger in den feuchten spalt fingerte und küsste sie. Nicols Mutter ( Elfi ) wurde mit ihren 55 Jahre so geil griff mit ihren Händen zu meiner Hose öffnete sie holte meinen steifen heraus wichste ihn ein wenig stand auf zog sich die Leggin bis zu den Knöcheln runter und setzte sich auf meinen Schwanz. Elfis Muschi war so nass das meiner nur so hineinflutschte sie ritt mich und ich spürte schon ihren warmen Geilisaft auf meinen Schwanz und Eier laufen. Meine güte war das geil und ich merkte das ich auch gleich so weit bin. Ich sagte Elfi sie soll aufstehen und sich am Tisch gebückt anhalten. Als sie aufstand und sie sich über den Tisch beugte holte ich ihr ihre Brüste raus die waren normal C Cup und die Nippel Fingerdick hart und ca . 1,5 cm lang.Jetzt konnte ich auch ihre Muschi schön von hinten sehen, nass verklebt von ihren Geilisaft die Schamlippen schön dick und fest angeschwollen. Mit einer Hand spielte ich mit den schönen dicken steifen Brustwarzen zwirbelte sie mit Daumen und Zeigefinger was Elfi noch geiler machte den sie nahm eine Hand vom Tisch und massierte sich die andere Brustwarze und stöhnte sehr dabei. Dieser Anblick war so geil das ich meinen Schwanz hinter Elfi in die Hand nahm wichste und ihr meine Soße auf ihre Rosette spritzte.
Elfi sagte das war es was mir schon eine Zeitlang gefehlt hat und ob es mir auch gefallen hat. Natürlich war es für mich auch geil gewesen wieder einmal mit einer reifen Frau zu Bumsen.
Bis Nicole ausgezogen war habe ich noch ein paar mal mit ihrer Mutter gebumst und dann ist es irgendwie im Sand verlaufen.
Dazwischen lernte ich noch eine alte Hausbesorgerin in 14.,Märzstrasse kennen. Ich weiß nicht warum aber ich ziehe förmlich die alten Damen wie ein Magnet an. Mein Chef schickte mich wegen einer Ablaufverstopfung zu ihr in die Dienstwohnung und meinte daß ich das auch alleine schaffe die Verstopfung zu beheben.
Also klopfe ich bei der Hausmeisterin an sie zeigte mir auch gleich das Übel das das Spülbecken nicht abrinnt. Ich bat sie um einen leeren Kübel und schraubte den Syphon ab ,wie ich vermutet habe war nur der Syphon verstopft und ich konnte ihn gleich nach dem reinigen wieder zusammen bauen.
Das ganze hatte nicht einmal eine Stunde gedauert heißes Wasser nachgespült und das Wasser fließt wieder ab.
Die Hausmeisterin war zufrieden machte mir einen Kaffee und fratschelte mich regelrecht aus. Wie alt ich bin und ob ich Verheiratet bin usw. und dann auf einmal sagt sie .Herst du gfoist ma du warst a Betthupfall ich mußte lachen den die Hausmeisterin sah aus wie aus den alt wiener Filmen klein Kittelschürze und Rundlich also ein bisserl mehr als mollig und um die 60zig.
Wollte nicht unhöflich sein und gab ich zur Antwort bist oba a net zwieda und lachte dabei. Sie….wirklich ? Gfoll i da….i hob nix gsogt und nur glocht.
Und auf einmal fangts an zu erzählen schon lange keinen Mann gehabt ihr letzter Mann ist am WC verstorben und seit dem hat sie keinen mehr gehabt, ja 10 Jahre ist des schon wieder her i muas mas dauernd söba mit da Knackwurscht mochen. Ich; wirklich oder schütest mich jetzt mit dem Tee an. Sie ; Na wirklich des ist war…Ich; kann meine blöde Goschen nicht halten und sage des will ich sehen.
Geht die nicht glatt zur Tür sperrt zu geht zum Kühlschrank nimmt eine ½ kranzl Extra heraus setzt sich auf die Bettbank zieht sich ihre Schuhe und Strumpfhose samt Unterhose aus und steckt sich das halbe kranzl Extrawurst in die graubehaarte speckige Muschi und macht es sich vor mir.
Da war ich aber baff zwei oder drei mal ist sie gekommen nimmt die Wurscht raus kommt zu mir und sogt jetzt wü i dein oba a spritzn segn.
Ich war so perplex aber irgendwie a bisserl geil worden was ich gesehen habe und sage zu ihr nimmst ehrm halt raus und spielst die damit das er spritzt. Die ist wirklich gekommen zieht ma die Hose und Unterhose bis zu die Knie hinunter nimmt meinen halbsteifen sofort in den Mund lutscht und saugt ganz gierig wichst ehrm zwischen durch macht die Kittelschürze auf holt die flachen Tutteln raus und wichst mein sperma auf de Tutteln und schleckt mein Schwanz sauber. Wie sie fertig war sagts schön wars wann kommst wieder und zieht mir die Hosen rauf. Habe meine Bericht geschrieben unterschreiben lassen und bin in die Firma gefahren.
Zwei mal war ich noch auf gebrechen bei ihr und sie hat mir jedes mal einen Gelutscht und ich habe ihr ihr geiles Loch massiert. Was tut man nicht alles als guter Handwerker.

1959er Profil Bild

1959er

Profil